Prinz Harry: Riesen Liebes-Beweis für Meghan

Für die Amerikanerin sei dem Herzog von Sussex nichts zu teuer

Dass Prinz Harry, 34, Hals über Kopf in seine Meghan, 37, verliebt ist, ist kein Geheimnis. Für die Beauty stellt er sich sogar gegen den Rest seiner Familie. Zu ihrem Geburtstag soll der Sohn von Prinzessin Diana (†36) besonders tief in die Tasche greifen.

Prinz Harry: Nur das Beste für Ehefrau Meghan

Am 4. August wird Herzogin Meghan 38  Jahre alt. Ihr Liebster Prinz Harry wolle seine Gattin deshalb gleich mit zwei Geburtstagsfeiern überraschen. Wie das "Star"-Magazin berichtet, habe der 34-Jährige vor, Meghan und Söhnchen Archie in die Villa von George und Amal Clooney am Comer See zu entführen, wo sie mit dem Hollywood-Star, dessen Frau und deren Zwillingen feiern werden.

Meghan betet Amal an und kann es nicht erwarten, ihre Freundin wiederzusehen - sie sitzen oft stundenlang zusammen, tratschen und reden über ihre humanitären Arbeiten,

so ein Insider. Die zweite Party werde etwas formeller. "Es wird auf Frogmore ein Abendessen von einem Koch mit Michelin-Stern geben." Mit dabei sollen auch Meghans Mama Doria Ragland sowie ihre Freunde aus L.A. und London sein.

Herzogin Meghan: Hollywood-Diva bekommt Extrawünsche

Zudem habe Harry natürlich noch ein sehr wertvolles Geschenk für seine Frau besorgt. "Er hat ein kleines Vermögen für Meghans Geschenk ausgegeben," so die Quelle. Es handle sich um eine Diamantkette mit passenden Ohrringen, die der Rotschopf selbst entworfen haben soll. Allein die exklusive Geburtstagsparty der ehemaligen "Suits"-Darstellerin soll dem Insider zufolge um die eine Million Dollar kosten.

Für die Kritiker der frischgebackenen Mutter kein Wunder. Denn: Es ist nicht das erste Mal, dass die US-Amerikanerin mit besonders hohen Ausgaben Schlagzeilen macht. Schon das Drama um Archies Kinderwagen hat ziemlich für Furore gesorgt. Im Gegensatz zu Herzogin Kate und der Queen wolle Herzogin Meghan ihren Sprössling nämlich in einem rund 1.300 Euro teuren Buggy spazieren fahren. Seit mehreren Generationen werden die Kinder der Königsfamilie jedoch im "Silver Cross"-Kinderwagen von A nach B gebracht - sogar Queen Elisabeth habe als kleines Baby darin gelegen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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