Prinz Harry: "Wie ein Gefangener" urteilt Körpersprache-Expertin

Videokonferenz sorgt für Wirbel - hat Meghan den Royal komplett im Griff?

Zwar haben sie das Königshaus mit dem dramatischen Megxit verlassen, doch zur Ruhe kommt die Queen, 94, damit längst noch nicht. Denn schon wieder sorgen die ehemaligen Sussexes für Wirbel. Diesmal geht es im eine Videokonferenz, in der Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, den Commonwealth angreifen. Und ein weiteres Detail sorgt für Aufsehen, wie jetzt eine Körpersprache-Expertin enthüllt ... 

Harry & Meghan: Wirbel um Commonwealth-Attacke

Noch mehr Kummer für Queen Elizabeth II.? Prinz Harry und Meghan greifen den Commonwealth an, die Vereinigung der 54 Mitgliedstaaten, über die die britische Königin regiert. In einer Videokonferenz mit Jugendlichen aus aller Welt sprach Harry die "unbequeme Geschichte" des Commonwealth an und sagte, dass die Welt die "Fehler der Verganganheit wiedergutmachen" muss.

Die Queen ist sehr stolz auf den Commonwealth und beschreibt die Vereinigung als "weltweite Familie" und "ganz besondere Gemeinde". Der britische Autor Robert Hardman kommentiert aktuell in einem offenen Brief in der "Daily Mail", das Paar würde offenbar den Commonwealth mit dem "Britischen Weltreich" verwechseln. So etwas sollte dem Präsidenten und der Vice-Präsidentin des Queen's Commonwealth Trust nicht passieren, schreibt der Journalist. Der Coommonwealth sei weit entfernt vom frühreren "British Empire" und stehe seit Jahren für Gleichberechtigung. Die Queen machte die Sussexes zu Botschaftern der Commonwealth-Jugend.

Gut möglich, dass sich Harrys Großmutter sich durch seine Worte angegriffen fühlen wird ... 

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"Harry sieht aus wie ein 'Gefangener'"

Das glamouröse Paar, das jetzt seinen Wohnsitz in L.A. hat, ist weiterhin Thema Nummer 1 in der britschen Boulevard-Presse. Klar, dass die englischen Medien auch die Konferenz bis ins kleinste Detail auseinandernimmt. So zitiert die "Daily Mail" eine Körpersprache-Expertin, die natürlich unbequeme Details über die Herzogin ans Tageslicht befördert. 

So behauptet Judi James ähnlich wie viele Zuschauer des Clips, Harry sehe während der Videokonferenz mit Meghan aus wie ein "Gefangener'".

Wie ein Gefangener? Viele Zuschauer hätten sich unwohl beim Ansehen der Videokonferenz mit Harry und Meghan gefühlt, so die "Daily Mail". ©ddp Images/Queen's Commonwealth Trust

Briten glauben: Meghan hat Harry vorgeschrieben, was er sagen soll

Der Prinz überlässt haupstächlich Meghan das Sprechen und schaut nicht direkt in die Kamera. Er sitzt etwas abseits an der Seite, während Meghan in der Mitte dominiert. Sie schaut ihn stolz an, als ob er seine "gelernten Worte" gut vorbringt. Hat sie ihm vorgeschrieben, was er sagen soll? Das zumindest scheinen viele Briten zu glauben.

Und es ist nicht das erste Mal, dass gemunkelt wird, Meghan habe in der Beziehung die Hosen an und Harry tanze nach ihrer Pfeife.

Was dran ist, wissen nur die beiden selbst. Was glaubst du? Stimme in unserer Umfrage ab.

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