Prinz Philip (†99): Enthüllt! Große Sorge wegen Harrys & Meghans Interview

Langjähriger Freund verrät, ob der Ehemann der Queen sauer auf seinen Enkel war

Das Oprah-Interview von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, hat hohe Wellen geschlagen - auch im britischen Königshaus. Ein langjähriger Freund des verstorbenen Prinzen Philip (†99) offenbarte jetzt, wie der Royal wirklich darüber gedacht haben soll.

Prinz Philip (†99) hielt Oprah-Interview für "Wahnsinn"

Dass Prinz William und Herzogin Kate alles andere als glücklich über das Enthüllungs-Interview von Herzogin Meghan und Prinz Harry Anfang März gewesen sind, das ist nicht neu. Was allerdings die anderen Royals, wie unter anderem Prinz Philip (†99) darüber dachte, dass sein Enkel und dessen Ehefrau im TV ausgepackt haben, darüber wurde bislang nur spekuliert.

Böse Zungen behaupteten sogar, dass die schwerwiegenden Vorwürfe, die die Sussexes im Gespräch mit Oprah Winfrey erhoben hatten, zum Tod des gesundheitlich angeschlagenen Prinz Philip beigetragen hätten. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. ist am Freitag, den 9. April gestorben - nur wenige Wochen, nachdem er nach einer Herz-OP aus dem Krankenhaus entlassen worden war.

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Prinz Philip bedauerte Rücktritt von Prinz Harry & Herzogin Meghan

Royal-Biograf Gyles Brandreth soll über 40 Jahre mit Prinz Philip befreundet gewesen sein. Im Interview mit "Daily Mail" sprach er Klartext und klärte ein für alle Mal die Frage, wie der verstorbene Royal wirklich über das Verhalten von Prinz Harry und Herzogin Meghan dachte.

Demnach habe er das Enthüllungs-Interview für "Wahnsinn" gehalten, weil er sich sicher gewesen sei, dass daraus nichts Positives entstehen könne. Zudem soll er es sehr bedauert haben, dass Prinz Harry mit seinem Rücktritt als hochrangiges Mitglied der Königsfamilie seine royalen Pflichten niedergelegt habe. In den Augen von Prinz Philip sei dies "nicht das Richtige, weder für sein Land noch für ihn selbst."

Prinz Philip: Er hat sich um seinen Enkel gesorgt

Wütend sei Prinz Philip aber trotzdem nicht auf seinen Enkel gewesen, berichtet Brandreth weiter. Vielmehr habe er sich um Prinz Harry gesorgt, die Entscheidung des 36-Jährigen habe er aber dennoch akzeptiert.

Auch, dass das Interview im TV gezeigt wurde, während sich Prinz Philip noch im Krankenhaus befand, wurde vielfach kritisiert, doch der Royal selbst habe es nicht als schlimm empfunden. Lediglich eine Tatsache habe ihn gestört: "Die Tatsache, dass Meghans und Harrys Interview ausgestrahlt wurde, als Philip im Krankenhaus war, hat ihn nicht gestört. Was ihm Sorge bereitete, war, dass das Paar hauptsächlich an seine eigenen Probleme dachte und bereit war, öffentlich über diese zu sprechen."

'Gebt TV-Interviews, wenn ihr wollt, aber sprecht nicht über euch selbst',

soll er laut seines langjährigen Freundes zu seinem Enkel gesagt haben.

Trotz allem, was zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und den übrigen Royals vorgefallen sein soll, habe Prinz Philip seinen Enkel über alles geliebt und ihn für einen "guten Mann" gehalten. Vor wenigen Tagen landete der 36-Jährige in London, um kommenden Samstag (17. April) an der Beerdigung von Prinz Philip teilzunehmen.

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