Prinz Philip: Das steckt hinter dem langen Klinik-Aufenthalt

Jetzt spricht der Palast

Seit Tagen wird gerrätselt, wie es wirklich um Prinz Philip, 99, steht. Der Palast bricht jetzt das Schweigen.

Prinz Philip: Was steckt hinter seinem Klinik-Aufenthalt?

Prinz Philip wurde vor wenigen Tagen in das "King Edward VII's Hospital" in London eingeliefert, nachdem er sich offenbar eine Zeit lang unwohl gefühlt hat. "Der Herzog wird voraussichtlich einige Tage im Krankenhaus bleiben, um beobachtet zu werden und sich auszuruhen", hieß es zunächst in einem Statement des Palasts.

Doch auch Tage später herrscht weiterhin Ungewissheit über den Gesundheitszustand von Queen Elizabeths Ehemann. Die Sorge der Öffentlichkeit wuchs nur noch, als Prinz Charles, 72, ihn am Samstag in der Klinik besuchte. Als er das Gebäude wieder verließ, wurde der Royal sichtlich beunruhigt mit Tränen in den Augen abgelichtet.

Nun veröffentlichte der Palast einen weiteren Bericht, der Licht ins Dunkel bringen soll.

 

 

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Laut dem offiziellen Statement kann nicht damit gerechnet werden, dass Prinz Philip in den nächsten paar Tagen aus der Klinik entlassen wird. Der Palast berichtet:

Prinz Philip bleibt im Krankenhaus, wo er wegen einer Infektion medizinisch behandelt wird.

Um was für eine Infektion es sich genau handelt und wie ernst es wirklich um Prinz Philip steht, wird weiterhin verschwiegen. Vorerst geben die Royals trotzdem Entwarnung: "Er fühlt sich wohl und spricht auf die Behandlung an."

 

 

 

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