Prinz Philip: "Die Familie ist zutiefst besorgt"

Royal-Expertin verrät, wie es dem Mann der Queen wirklich geht

Prinz Philip, 99, ist wieder auf Schloss Windsor. Für Elizabeth eigentlich ein Grund zur Freude, doch offenbar ist ihr Mann noch nicht über den Berg.

Prinz Philip: Lange Trennung von Queen Elizabeth 

Prinz Philip war bereits im Februar in eine Londoner Klinik eingeliefert worden. Zunächst wurde er dort wegen einer Infektion behandelt, später musste er sich einer Operation am Herzen unterziehen. Insgesamt vier Wochen verbrachte Philip in verschiedenen Kliniken, die Sorge um ihn war groß. Die Queen konnte ihn kein einziges Mal besuchen. Dabei hätte sie in diesen schweren Zeiten seine Unterstützung sicherlich dringend nötig gehabt.

Prinz Philip: Schlimmer Verdacht 

Denn während der Herzog von Edinburgh im Krankenhaus lag, gaben sein Enkel Harry und dessen Frau Meghan in den USA ihr Enthüllungs-Interview bei Oprah Winfrey. Die Anschuldigungen, die die beiden darin gegen Mitglieder des britischen Königshaus vorbrachten, waren heftig und dürften das Verhältnis des Paares zu den Royals weiter belastet haben. Zwischenzeitlich kam sogar der schlimme Verdacht auf, Philip selbst könnte für die Sorge um Archies Hautfarbe verantwortlich sein, die medial für so viel Wirbel sorgte. Doch Oprah stellte schnell klar, dass Harry ihr gegenüber sagte, sein Großvater und die Queen seien nicht diejenigen gewesen, die den Kommentar abgegeben hätten.

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Prinz Philip: Erlebt er seinen 100. Geburtstag?

Trotzdem liefern Harrys und Meghans Aussagen viel Grund zur Aufregung - und genau davor soll der Mann der Queen nun wohl geschützt werden. Denn ganz unabhängig von seinem Gesundheitszustand ist Philip nicht mehr der Jüngste. Am 10. Juni würde er seinen 100. Geburtstag feiern - ein Meilenstein, den die Königsfamilie mit ihm unbedingt erleben möchte. "Die Familie ist sehr daran interessiert, dass er nicht über den vollen Umfang des Interviews informiert ist", sagte Royal-Expertin Katie Nicholl gegenüber "9Honey". Das galt schon während der Zeit, die Philip in verschiedenen Kliniken verbrachte. Nicholl sagt, man habe ihn "vor der vollen Kraft des Gespräches" schützen wollen. Folglich ist nicht klar, was Philip über das Interview weiß. Und eine andere Aussage der Expertin lässt einen nicht glauben, dass sich daran so bald etwas ändert.

Prinz Philip: Wie geht es Elizabeths Mann wirklich? 

Zwar sei man im Buckingham Palace sehr erleichtert, dass Philip in einem Auto zurückkehren konnte und nicht in einem Krankenwagen transportiert werden musste. Aber die Expertin meint:

Er sah auf dem Rücksitz sehr, sehr gebrechlich aus. 

Bei aller Freude über die Rückkehr von Philip weiß die Königsfamilie aber auch: Die letzten Wochen waren für ihn gesundheitlich nicht einfach. Katie Nicholl sagt:

Ich weiß, dass die Familie erleichtert ist, dass er zu Hause ist, aber auch zutiefst besorgt um seine Gesundheit ist.

Das klingt nicht wirklich danach, als würden für die Royals jetzt bessere Zeiten anbrechen.

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