Prinz Philip: Er liegt seit Tagen in der Klinik - jetzt spricht Prinz William

Endlich ein Gesundheitsupdate

Prinz Charles, 72, fuhr zu seinem Vater Prinz Philip, 99, ins Krankenhaus. Doch nicht alle Briten haben Verständnis für den Krankenbesuch. 

Prinz Philip: Hat sich sein Zustand verschlechtert?

Wie schlecht geht es Prinz Philip wirklich? Der 99 Jahre alte Ehemann der Queen wurde vor einigen Tagen in ein Londoner Krankenhaus eingeliefert, nachdem er sich unwohl gefühlt habe. Zunächst sprach der Palast von einem kurzen Klinik-Aufenthalt:

Der Herzog wird voraussichtlich einige Tage im Krankenhaus bleiben, um beobachtet zu werden und sich auszuruhen.

Doch je mehr Tage verstreichen, desto größer wird die Sorge um Prinz Philip. Und dass die Lage ernster sein könnte als bisher vermutet, zeigt jetzt Prinz Charles' Reaktion, der nach einem Krankenhaus-Besuch völlig neben sich steht.

 

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Prinz Charles: Tränen nach Krankenhaus-Besuch

Prinz Philips ältester Sohn besuchte seinen Vater gestern im "King Edward VII's Hospital". Wegen der Corona-Pandemie sei ein Besuch der Royals nur unter "außergewöhnlichen Umständen" erlaubt, so ein Sprecher vorher. Klar, dass Charles eiliger Besuch jetzt beunruhigt. Besonders die Paparazzi-Fotos im Anschluss werfen Fragen auf. Der Grund: Der 72-Jährige wirkt sichtlich aufgewühlt, hat Tränen in den Augen, als er in seinem Wagen das Krankenhaus-Gelände verlässt.

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Wegen Prinz Philip: Prinz Harry ist in Quarantäne

Prinz Charles ist nicht der einzige Royal, der sich Sorgen um Prinz Philip machen soll. Wie "Mirror" vor einigen Tagen berichtete, soll Prinz Harry sich in seiner Wahlheimat Los Angeles bereits in Quarantäne begeben haben, um so schnell wie möglich mit dem Privatjet nach England fliegen zu können und an der Seite seines Großvaters zu sein.

 

 

Prinz Charles: Heftige Kritik an Besuch bei Prinz Philip

Doch der kurze Besuch von Charles bei seinem Vater wird nicht von allen gut aufgenommen. Besonders im Netz hagelt es Kritik für den Thronfolger. Der Tenor: Viele Briten dürfen wegen der aktuellen Corona-Beschränkungen ihre Angehörigen nicht im Krankenhaus besuchen - und für Royals sollen nun Ausnahmen gelten. Auf Twitter machen viele User ihrem Ärger darüber Luft - und werden dabei sehr deutlich. Es gebe "ungleiche Standards", beklagt ein User laut dem "NZ Herald" und möchte wissen, ob Prinz Charles nun eine Strafe zahlen müsse, weil er sich nicht an Auflagen gehalten habe. 

Doch die Königsfamilie erntet auch Zuspruch im Netz. Einige User merken an, dass es durchaus Krankenhäuser in Großbritannien gibt, in denen Besuche von Verwandten erlaubt sind. Unter dem Hashtag #Princephilip gibt es immer noch viele Genesungswünsche an den Ehemann der Queen.

Prinz Philip: Prinz William gibt Update über Gesundheitszustand

Die Königsfamilie selbst hält sich eher bedeckt mit Auskünften zu Philips Gesundheitszustand. Öffentlich wiederholte der Palast bisher nur sein Statement, dass Philip bis nächste Woche im Krankenhaus bleiben soll. 

 

 

Doch Prinz William ließ ein wenig mehr durchblicken. Bei einem Termin in einem Impfcenter wurde er von anwesenden Journalisten natürlich auch dazu befragt, wie es seinem Großvater gerade geht. Laut einer Reporterin der "Dailymail" sagte William daraufhin: 

Er ist ok, sie behalten ihn im Auge

Klingt so, als sei die Königsfamilie schon wieder ein wenig zuversichtlicher, was Philips Gesundheitszustand angeht.

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