Prinz William: Er setzt ein Zeichen!

"Es muss jetzt aufhören"

Prinz William, 38, ist außer sich! Im Internet mussten einige Spieler aus seinem Fußballverband rassistische Beleidigungen über sich ergehen lassen. Das königliche Mitglied konnte dies nicht so stehen lassen und schritt nun ein!

Rassismus in seinem Fußballverband

Dass Prinz William ein großer Sportfan sei, ist bereits vielen bekannt. Seine Leidenschaft geht jedoch so weit, dass er sogar Präsident des nationalen Fußballverbandes FA ist. Einer seiner Spieler, Marcus Rashford, musste zuletzt einige rassistische Bemerkungen auf Instagram über sich lesen. Dieser wehrte sich vehement gegen die Bemerkungen und kommentierte diese fleißig. Er betonte stets, wie stolz er darauf ist, ein schwarzer Mann zu sein und dass keiner daran etwas ändern könnte.

Doch er ist nicht der Einzige aus dem Team, der im Internet angegangen wird. Auch Fußball-Kollegen Anthony Martial, Axel Tuanzebe und Reece James mussten auf Social Media Kanälen rassistische Beleidigungen über sich lesen. Dem Präsidenten Prinz William reicht es nun und schreitet ein!

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Klare Ansage von Prinz William

Der Ehemann von Herzogin Kate verurteilt die rassistischen Bemerkungen gegenüber seinen Spielern zutiefst und appelliert auf Instagram und Twitter an die Menschlichkeit:

Rassistischer Missbrauch - ob auf dem Spielfeld, auf der Tribüne oder in den sozialen Medien - ist verabscheuungswürdig und muss jetzt aufhören.

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Weiterhin schreibt der Prinz, dass alle dafür verantwortlich sind, ein Umfeld zu schaffen, in dem Hass keine Chance hat und respektlose Handlungen nicht toleriert werden. Schlussendlich dankt William nochmal seinen Spielern, Fans, Klubs und Organisationen, die auf diesen digitalen Missbrauch aufmerksam machen und Rassismus keine Chance geben!

Wusstest du, dass Prinz William Präsident eines Fußballverbandes ist?

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