Prinz William: Großer Kummer

So traurig ist er wirklich an seinem Geburtstag

Am kommenden Sonntag (21. Juni) feiert Prinz William, 37, seinen 38. Geburtstag. Zusätzlich wird in Großbritannien der Vatertag zelebriert. Der Thronfolger hätte also gleich zwei Gründe, sich auf diesen Tag zu freuen, doch ihn scheint etwas ganz Entscheidendes zu bedrücken ...

Prinz William: Sein Geburtstag stimmt ihn traurig

Seinem bevorstehenden Geburtstag scheint Prinz William dieses Jahr nicht gerade mit Vorfreude entgegen zu blicken. Zwar verbringe er den Tag mit seiner Frau Herzogin Kate und den gemeinsamen Kindern George, Charlotte und Louis in Anmer Hall, Norfolk, wo die Familie sich während der Corona-Pandemie aufhält, dennoch scheint dem Duke of Cambridge etwas sehr Wichtiges an diesem Tag zu fehlen. 

Royal-Expertin Katie Nicholl erzählte gegenüber US-"OK!":

William vermisst seine Mutter. Es muss für ihn emotional sein, dass sie nicht hier ist. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Obwohl es fast 23 Jahre her ist, seitdem Prinzessin Diana auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, weiß die Expertin: "Sie ist immer noch ein wichtiger Teil seines Lebens, sodass seine Gedanken an seinem Geburtstag unweigerlich bei ihr sein werden."

William halte die Erinnerungen an seine Mutter am Leben. Er habe ganz bewusst Fotos von Diana im Haus und er spreche mit den Kindern über sie. Er und Kate sollen ihnen laut Katie Nicholl erzählen, wie Diana Menschen geholfen habe und wie sehr sie ihre Großmutter geliebt hätten. 

Prinz Charles: William vermisst seinen Vater

Doch das scheint nicht der einzige Grund zu sein, weswegen Prinz William seinem Ehrentag eher bedrückt entgegenblickt. Auch die Tatsache, dass er den Vatertag nicht mit seinem eigenen Vater, Prinz Charles, verbringen kann, stimme ihn zusätzlich traurig

Dieser überbrückt aktuell die Zeit der Coronakrise in seinem Haus im 700 Kilometer entfernten Balmoral Estate in Schottland. 

Katie Nicholl erzählte: "Charles und William sind sich in den letzten Jahren viel näher gekommen. Tatsächlich wurde mir von jemandem erzählt, der beide sehr gut kennt, dass William eine Art Bewusstseinsveränderung hatte, wo ihn der Gedanke, eines Tages König zu werden, überwältigte. Jetzt ist er mehr als bereit und hat darin Gemeinsamkeiten mit seinem Vater gefunden. Ihr Schicksal verbindet sie jetzt.“

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