Prinz William: Trauma-Geständnis!

"Viele Tote gesehen"

Prinz William, 38, war früher traditionell im militärischen Dienst tätig. Insgesamt sieben Jahre lang war der dreifache Vater Pilot der zivilen Luftrettung und sah tagtäglich schreckliches Leid. Nun offenbarte er, dass ihn diese Erlebnisse traumatisierten und ihm noch heute zusetzen. 

Er war Pilot beim Militär

Wie auch sein Bruder absolvierte Prinz William eine militärische Ausbildung. Nachdem William zunächst der Armee diente, wechselte er zu der Luftwaffe. Bis 2013 flog der Prinz insgesamt 1300 Stunden einen Rettungshubschrauber bei über 150 Einsätzen:

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Nach der Geburt seines ersten Sohnes Prinz George quittierte er jedoch den Dienst. Für ihn standen neben der Erziehung seines Sohnes, Aufgaben als Mitglied des Königshauses und seine Arbeit für wohltätige Zwecke im Vordergrund. 

Wochenlang traumatisiert

Eine leichte Zeit schien Prinz William bei der zivilen Luftrettung nicht gehabt zu haben. Laut "The Sun" gab er in einer Videokonferenz mit Beschäftigten, die an vorderster Front gegen die Viruspandemie kämpfen, zu, wie stark seine Aufgaben und das stetige Leid ihn damals mitgenommen haben:

Es hat einen Einfluss darauf, wie man die Welt wahrnimmt. Es beeinflusst das Familienleben und begleitet einen über Wochen.

Im Interview schlug der Thronfolger noch eine Brücke zur heutigen Gesundheitslage und wies auf die Bedeutung der mentalen Belastung im medizinischen Sektor hin. Er selbst sei besorgt um den psychologischen Kraftakt, den die Beschäftigten leisten müssen:

Dass viele mir erzählt haben, wie sehr es sie belaste, um sich herum so viel Tod zu sehen, macht mir gerade am meisten Sorgen.

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Darum will er zurückkehren!

Auch wenn Herzogin Kates Ehemann von seiner aktiven militärischen Zeit heute noch stark mitgenommen ist, überlegt dieser ausgerechnet jetzt wieder zu seiner Tätigkeit als Pilot zurückzukehren. Eine anonyme Quelle erzählte "The Sun", dass William die Hilfskräfte während der Coronakrise unterstützen möchte:

William denkt ernsthaft darüber nach, während der aktuellen Pandemie wieder als Rettungsflieger zurückzukehren.

Ob das britische Königsmitglied wirklich bald wieder seinen militärischen Dienst aufnimmt, bleibt abzuwarten. Laut der Quelle wisse der Prinz aber, dass in der schwierigen Gesundheitslage "das gesamte Land seinen Teil beitrage". Nun will auch offenbar er mithelfen. Vorbildlich! 

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