Prinzessin Dianas (†36) Unfall: Was wurde aus dem einzigen Überlebenden?

Trevor Rees-Jones: So geht es ihm heute

Prinzessin Diana, †36, starb am 31. August 1997 nach einem schweren Autounfall in Paris. Noch immer sitzt der Schock über das plötzliche Ableben der Zweifachmutter tief. Doch bei dem schrecklichen Unfall gab es einen Überlebenden - was wurde aus dem Leibwächter der Prinzessin?

Was passierte in der Unfallnacht?

War es wirklich ein Unfall? Fragen über Fragen, die bis heute nicht geklärt werden konnten. Die Mutter von Prinz William und Prinz Harry erlag den Verletzungen des Autounfalls am 31. August 1997. Seither keimen immer wieder Gerüchte um die Unfallnacht auf - zuletzt behauptete ein vermeintlicher Augenzeuge sogar, es habe sich nicht um einen Unfall gehandelt ...

 

 

Trevor Rees-Jones hat als Einziger überlebt

Bei dem Autounfall in Paris starben neben Diana ihr Freund Dodi Al-Fayed und der Fahrer des Wagens, Henri Paul. Doch einer überlebte den Unfall: Trevor Rees-Jones - der einstige Leibwächter Al-Fayeds. Er sollte während Dianas Aufenthalt in Frankreich auch sie bewachen. Er fuhr damals im selben Wagen mit. Seine Verletzungen sollen schwerwiegend gewesen sein, sein Gesicht musste Medienberichten zufolge mithilfe von Familienfotos rekonstruiert werden.

 

 

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Was wurde aus Rees-Jones?

An den Unfall habe sich der Überlebende aber nicht mehr erinnern können, heißt es. Er soll sogar zehn Tage nach dem Unfall im Koma gelegen haben. Nach seinem Klinikaufenthalt konnte sich Trevor angeblich nur über Flüstern und das Aufschreiben seiner Worte verständigen. Trotz des Gedächtnisverlustes schrieb er mit einer Ghostwriterin ein Buch über den Vorfall. Mit "The Bodyguard's Story: Diana, the crash and Sole Survivor" wollte er den Gerüchten um die Unfallnacht und Dianas Tod endgültig ein Ende setzen. Denn ihm wurde sogar vorgeworfen, er habe nicht gut genug auf die Ex-Frau von Prinz Charles aufgepasst - andere behaupteten sogar, dass er mit dem Geheimdienst zusammen gearbeitet habe ...

Ein paar Jahre nach der Tragödie soll Rees-Jones in einen kleinen Ort in Großbritannien gezogen sein, in dem er in einem Sportbekleidungsgeschäft gejobbt habe. Danach soll er als privater Sicherheitsberater im Irak und später als Bodyguard für einige Tennisprofis gearbeitet haben. Seit 2008 hat er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. 

 

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