Prinzessin Eugenie: Enthüllt! Ihre drei Tauf-Geheimnisse 

Eines hat auch mit der Queen zu tun 

Prinzessin Eugenie, 31, hat bittersüße Tage hinter sich, denn kurz vor der Taufe ihres kleinen Sohnes starb ihr Schwiegervater. Dass Eugenie und Ehemann Jack Brooksbank sich trotzdem dazu entschieden haben, die Zeremonie durchzuziehen, könnte einen ganz bestimmten Grund haben.
 

Prinzessin Eugenie: Schock vor der Taufe 

Prinzessin Eugenie im Wechselbad der Gefühle. Am vergangenen Wochenende fand die Taufe ihres kleinen Sohnes August Philip Hawke statt, zu der sogar die Queen persönlich erschien - der erste offizielle Termin, den die Queen außerhalb ihres Schlosses wahrnimmt, seit ihre Gesundheitsprobleme öffentlich wurden.

Ein schöner Anlass für ein kleines Familientreffen, das wird sich wohl auch Eugenie gedacht haben, bis die schlimme Nachricht alles überschattete: George Brooksbank, der Vater von Eugenies Ehemann Jack, verstarb wenige Tage vor der Taufe. Für die kleine Familie sicherlich ein Schock. Umso beachtenswerter, dass sich Eugenie und Jack dazu entschieden, das Event nicht abzusagen. Dafür, so vermutet man nun, gibt es mehrere Gründe

Prinzessin Eugenie: Schwierige Entscheidung 

Der erste dürfte wohl der organisatorische Aufwand sein, der für das Fest betrieben wurde, bei dem nicht nur August, sondern auch Zara Philips Sohn Lucas getauft wurde. Eine Doppeltaufe hat es bei den Windsors noch nicht so häufig gegeben. Der Grund, warum sich die Royals nun für diese eher ungewöhnliche Maßnahme entschieden haben: Corona! Ein Fest für gleich zwei der vier Urenkel der Queen, die in den letzten Monaten zur Welt kamen, bedeutet auch weniger Gefahr, sich untereinander anzustecken, weil die Gruppe die gleiche bleibt.

Dennoch kann man davon ausgehen, dass so eine Doppeltaufe alles andere als leicht zu organisieren war. Gut möglich also, dass Eugenie und Jack das nicht aufs Spiel setzen wollten. Andererseits: Im Frühjahr hatte das Paar die Taufe wegen der Corona-Situation bereits ein Mal verschoben. Gut möglich also, dass diesmal ein anderer Faktor eine wesentlich größere Rolle gespielt hat: das Datum.

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Prinzessin Eugenie: Rührende Geste für die Queen 

Denn das Datum ist für die Royals gleich aus mehreren Gründen ein ganz besonderes: Der 21. November ist auch der Geburtstag von Prinzessin Victoria. Und bei deren Taufe kam das inzwischen berühmte Taufkleid zum ersten Mal zum Einsatz, in dem anschließend über Generationen lang die jüngsten Mitglieder der Königsfamilie ihren Eintritt in die Kirche feierten. Doch nicht nur aus diesem Grund könnte es Eugenie und Zara besonders wichtig gewesen sein, dass die Taufe ihrer Kinder genau an diesem Tag stattfindet. 

Nur einen Tag zuvor, am 20. November, stand für die Queen ein ganz schwerer Tag an: Der erste Hochzeitstag, den sie ohne Prinz Philip feiern musste, der im April verstarb. Gut möglich, dass Eugenie ihrer Großmutter diese schwere Zeit ein bisschen leichter machen wollte. Da die Taufe eine tolle Gelegenheit für die Queen war, endlich einmal wieder mehrere Familienmitglieder gleichzeitig und persönlich zu treffen, kann man davon ausgehen, dass ihr das mit Sicherheit gelungen ist. Und das sind bei all den Schwierigkeiten, die dieser Tag Eugenie und Jack wohl bereitet hat, in jedem Fall gute Nachrichten.

Verwendete Quellen: Royal Central

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