Queen Elizabeth II: Stich ins Herz für Herzogin Meghan

Kein Statement zu ihrer Fehlgeburt

02.12.2020 21:31 Uhr

Hätten Queen Elizabeth II, 94, und die anderen Royals Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, öffentlich ihre Unterstützung zusprechen müssen, nachdem die ehemalige Schauspielerin von ihrer Fehlgeburt berichtet hat? Die Königsfamilie gerät jetzt heftig in die Kritik.

Nach Meghans Fehlgeburt: Kein Statement der Royals

Mit der Nachricht, dass sie im Sommer eine Fehlgeburt erlitten hatte, sorgte Herzogin Meghan für einen Schock. Die 39-Jährige veröffentlichte die traurige Neuigkeit vor einigen Tagen in einem Zeitungsartikel. Während Fans und Promis dem Paar ihr Beileid aussprachen, hörte man aus einer Ecke jedoch überraschend wenig: Das britische Königshaus hat sich öffentlich noch immer nicht zu Meghans und Harrys schwerem Verlust geäußert. Das kommt bei vielen offenbar gar nicht gut an.

Russel Myers, Journalist der "DailyMail", kritisierte die Royals für ihr Schweigen. Er selbst habe den Palast um eine Stellungnahme gebeten - vergeblich. Seiner Enttäuschung ließ er nun freien Lauf:

Sie hätten ein öffentliches Statement abgeben müssen, in dem sie lediglich sagen, dass es ein sehr mutiger und ehrlicher Schritt von Meghan war, den Artikel zu schreiben.

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Auch wenn es nichts Neues ist, dass die Königsfamilie bei solchen privaten Angelegenheiten eher schweigt und versucht, alles hinter verschlossenen Türen zu regeln, sei dies laut Myers diesmal nicht angebracht gewesen. Weil Meghan selbst sich dazu entschieden hatte, ihre Fehlgeburt öffentlich zu machen, hätte einem Statement des Palasts nichts mehr im Wege gestanden.

Der Palast antwortete lediglich auf meine Anfrage, dass es eine 'sehr persönliche Angelegenheit für das Paar' sei. [...] Vielmehr halten sich die Royals an einen uralten Verhaltenskodex, der auf Privatsphäre und Anstand basiert,

sagt der Journalist. Zwar sollen Meghan und Harry ihrer englischen Familie kurz nach der Fehlgeburt von der traurigen Nachricht erzählt haben, aber eine öffentliche Beileidsbekundung wäre, so Myers, trotzdem wichtig gewesen.

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