Royale Hochzeit: So schlecht waren die Einschaltquoten

Wie schnitten Meghan und Harry im Vergleich zu ihren Vorgängern ab?

Am 19. Mai fand wohl das größte TV-Event des Jahres statt – zumindest dachte man dies bislang. Denn nicht nur das DFB-Pokal-Finale am selben Tag schnitt bei den Einschaltquoten besser ab, auch im Vergleich zu bisherigen Hochzeiten des britischen Königshauses verfolgten erstaunlich wenig Zuschauer wie sich Herzogin Meghan, 36, und Prinz Harry, 33, das Ja-Wort gaben. 

Royale Hochzeit erreicht 11,5 Millionen TV-Zuschauer

Auf dieses Ereignis fieberten Royal-Fans seit Wochen hin: Die Traumhochzeit von Meghan Markle, neuerdings Herzogin von Sussex, und Prinz Harry. Zahlreiche Sender in diversen Ländern der Welt hatten bereits im Vorfeld ihre Live-Berichterstattung angekündigt. Auch in Deutschland waren ZDF, RTL und Co. vor Ort und kommentierten das spektakuläre Geschehen. Besondere Bedeutung hatte das Event aber natürlich im Vereinten Königreich. 

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So schnitten Harry und Meghan im Vergleich ab

Doch die wie jetzt herauskaum, fielen genau dort die Einschaltquoten verhältnisweise ernüchternd aus: Rund 11,5 Millionen britische TV-Zuschauer verfolgten die Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Das war zwar eine beachtliche Quote, doch lange nicht so gut wie bei der Trauung von Prinz William, 35, und Herzogin Kate, 36, im April 2011, die eine Einschaltquote von 17,6 Millionen Zuschauern erreichten. 

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Sogar die Zeremonie von Prinz Edward, 54, und seiner Sophie wurde 1999 von 14,8 Millionen Menschen gesehen. Niemand kann jedoch die Einschaltquoten von Prinz Charles, 69, und Prinzessin Diana (†36) erreichen. 28 Millionen Zuschauer saßen für dieses Ereignis in 1981 gebannt vor ihrem Fernseher.

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