Sandringham-Eklat: Philip tobt

Exit beim "Megxit": Warum floh der Mann der Queen?

Das Krisentreffen bei Queen Elizabeth, 93, am Montagnachmittag ist immer noch Tuschel-Thema Nummer 1 in Großbritannien. Während Prinz Harry, 35, als Erster in Sandringham auftauchte, suchte einer kurz vor dem Problemgipfel das Weite: Prinz Philip! Der 98-Jährige war kurz davor abgefahren. Warum?

Prinz Philip: Exit beim "Megxit"

Harry traf Medienberichten zufolge als Erster ein, damit er sich vor dem Familientreffen mit William und Charles privat mit seiner Großmutter, der Queen, unterhalten konnte. Prinz William kam als Letzer an, während Ehefrau Kate in London geblieben war, um sich um die Kinder zu kümmern. 

Prinz William am 13. Januar auf dem Weg nach Sandringham. ©ddp Images

Meghan ist bereits in Kanada bei Baby Archie und nahm auch entgegen anderslautenden Medienberichten nicht via Telefonschaltung teil. Man hatte im Palast entschieden, dass dies aus Sicherheitsgründen nicht möglich sei. Man weiß ja nie, wer mithört ...

 

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Der Sandringham-Landsitz der Queen wurde am 13. Januar Schauplatz für den Krisengipfel zwischen Queen Elizabeth und Prinz Harry sowie den Thronfolgern William und Charles.

Bedenklich ist jedoch, dass Philip den Landsitz verließ - immerhin war sein Verhältnis zu seinem Enkel immer sehr eng und liebevoll. Besonders nach Lady Dianas Tod war Philip Harrys Mentor geworden - eine Schulter zum Anlehnen, die der royale Rotschopf in Vater Charles oft vergeblich suchte. 

 

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Auch berät sich die Monarchin bei wichtigen familiären Angelegenheiten wie diesen immer mit ihrem Mann. Offensichtlich hatte er alles mit der Queen besprochen, wollte an der großen Diskussion aber nicht teilnehmen. Was waren also die Gründe dafür, dass der Senior-Royal den Exit bei den "Megxit"-Verhandlungen machte? 

Britische Presse spekuliert: Kocht Philip vor Wut?

Die "Daily Mail" nimmt dies zum Anlass zu spekulieren.

  • Entweder sei Philip zu wütend über das Ganze und hätte Harry sicherlich unverblümt seine Meinung gesagt, was die Situation wahrscheinlich noch mehr erhitzt hätte.
  • Eine weitere Möglichkeit sei, dass der Gatte der Queen körperlich solchen Auseinandersetzungen nicht mehr gewachsen sei. Gerade erst im Dezember wurde bekannt, dass sich der betagte Prinz in einer Klinik behandeln ließ. Hinter den Palast-Kulissen tuscheln royale Insider, dass der 98-Jährige stark abgebaut hat. 

 

 

Seine gute Bekannte, Gräfin Penny Mountbatten fuhr Philip nach Hause in sein Cottage Wood Farm. Es heißt, dass Lady Penny hilft, den Herzog von Edinburgh zu pflegen und sich um ihn zu kümmern, während Queen Elizabeth weiterhin Vollzeit mit Krisenmanagement beschäftigt ist.

Nicht nur die chaotische poltische Situation rund um den Brexit verlangt der Monarchin alles ab - auch die Turbulenzen rund um Prinz Andrew sowie die explosive Sitatuation um den Ausstieg von Meghan und Harry lassen die Königin derzeit kaum zur Ruhe kommen ...

 

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Nach der Krise ist vor der Krise: Queen Elizabeth II. kommt derzeit aus dem Stress nicht raus. 

Family First: Das waren die Ergebnisse des Krisengipfels

Nach der dem Krisengespräch auf Schloss Sandringham veröffentlichte die Queen am Montagnachmittag eine sehr persönliche Mitteilung, die an erster Stelle als Großmutter geschrieben war, nicht als Monarchin. Die Queen gab bekannt, dass "ihre Familie die Zukunft ihres Enkels und dessen Familie diskutiert" hätten, und dass "sie und ihre Familie Harry und Meghans Wunsch unterstützen, ein neues Leben als junge Familie" zu kreieren. Das Wort "Familie" fiel also sehr oft - offenbar ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl an die Sussexes, dem Königshaus nicht vollständig den Rücken zu kehren..

 

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Zwar hätte die Queen es bevorzugt, wenn Harry und Meghan Vollzeit-Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären, respektiert und versteht aber den Wunsch des Paares, ein unabhängiges Leben leben zu wollen. Trotzdem bleiben die beiden weiterhin ein geschätzter Teil der Royals. Eine Übergansperiode wurde vereinbart, deren Details allerdings noch nicht festgelegt sind. Dies soll in den nächsten Tagen entschieden werden. Fest steht aber, dass "die Sussexes in Kanada und Großbritannien" leben werden. 

Man merkt dieser Pressemitteilung an, wie schmerzhaft es für die Queen ist, ihren Enkel Harry so unglücklich zu sehen, und wie sehr sie ihm zuvorkommen möchte, um ihn nicht zu verlieren.

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Was Philip wohl davon hält?

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