Sind Herzogin Kate und das Royal Baby ernsthaft in Gefahr? Das Königreich in Sorge!

Catherine leidet unter einer seltenen Form von extremer Schwangerschaftsübelkeit - Mutter Carole Middleton steht ihr bei

Die Übelkeit war Herzogin Kate teilweise schon anzusehen, als sie vergangenen Mittwoch, 30. August, ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte. Einen Tag vor Prinzessin Dianas Todestag besuchte die Duchess den Gedenkgarten der verstorbenen Die schwangere Herzogin Kate sah superschlank wie immer aus - von einem Babybauch war noch nichts zu erkennen. Britische Medien vermuten, dass die 35-Jährige erst seit wenigen Wochen in anderen Umständen ist.  Die meiste Zeit schaffte es Kate, sich von ihrer dritten Schwangerschaft nichts anmerken zu lassen. Da sie wegen ihrer Schwangerschaftsübelkeit nun jedoch einen Termin platzen lassen musste, sah sich der Palast offenbar genötigt, publik zu machen, dass William und die Herzogin von Cambridge wieder Eltern werden.  Kates Mutter Carole Middleton (hier nach der Geburt von Prinz George) eilte an die Seite ihrer Tochter, um ihr beizustehen. 

Der Palast ist in Sorge, Mutter Carole Middleton, 62, in Alarmbereitschaft: Obwohl sich die ganze Welt über das dritte Royal Baby freut und bereits über den Namen spekuliert wird, bangen nun alle um Herzogin Kate, 35. Denn die Frau von Prinz William, 35, leidet erneut an einer sehr seltenen Form von Schwangerschaftsübelkeit. 

Seltenes Hyperemesis Gravidarum: Gefährlicher und manchmal sogar tödlicher Verlauf

Wie in ihren vergangenen beiden Schwangerschaften, leidet die Herzogin unter Hyperemesis gravidarum. Die Königliche Hoheit wird daher ihr geplantes heutiges Engagement im Hornsey Road Children's Hospital nicht durchführen können. Die Herzogin wird im Kensington Palast behandelt,

hieß es gestern in der offiziellen Mitteilung des britischen Königshauses. Hyperemesis Gravidarum, Kates Art von Schangerschaftsübelkeit, kann sehr gefährlich und sogar tödlich, sein. Nur 1 Prozent von Schwangeren ist betroffen. Leidende Frauen können kaum Nahrung oder Flüssigleit zu sich nehmen, ohne ständig zu erbrechen.

Kates Art von Schwangerschaftsübelkeit ist auch für das Royal Baby gefährlich

Das ist nicht nur für die Mutter, sondern auch für das Baby gefährlich: Es kann sich nicht richtig entwickeln, wenn es nicht genug Nahrung bekommt, berichtet jetzt unter anderem die "Daily Mail". Meistens reicht es bei Hyperemesis Gravidarum aus, die Patientinnen intravenös mit Flüssigkeit, Vitaminen und Elektrolyten zu versorgen, um die Symptome zu lindern und schwerwiegendere Komplikationen zu verhindern. Zu diesen zählen Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Fieber und Benommenheit bis zum Delirium. Manchmal kommt es durch den Verlust von Vitaminen, Beeinträchtigung des Stoffwechsels und Elektrolytentgleisungen auch zu weiteren schwerwiegenden Komplikationen. 

Meist klingt Kates extreme Form von Schwangerschaftsübelkeit etwa nach der 14. Woche ab, nur in seltenen Fällen hält sie bis jenseits der 20. Woche an. Tröstlich ist immerhin, dass Catherine bereits bei ihren Schwangerschaften mit George, 4, und Charlotte, 2, unter Hyperemesis Gravidarum litt und beide Kinder gesund und proper zur Welt kamen. 

Mutter Carole Middleton weicht Kate nicht von der Seite

Um ihr beizustehen, eilte Carole Middleton nun an die Seite ihrer schwangeren Tochter (hier das Foto sehen). Die Zweifach-Oma verbrachte den ganzen Tag im Kensington Palast, nachdem Kate ihren gestrigen Termin im Hornsey Road Childrens Centre absagen musste.

Die hübsche Brünette hofft natürlich, dass sie trotz Übelkeit ihren Sohn Prinz George am Donnerstag zur Schule bringen kann, wird das laut britischer Tageszeitungen jedoch ganz kurzfristig entschieden.

Kate ist erst wenige Wochen schwanger - kommt das Royal Baby im April?

Aus heiterem Himmel kam gestern die freudige Bekanntgabe, daß Prinz William und die Herzogin von Cambridge ihr drittes Kind erwarten. Am Mittwoch hatte man Kate das letzte Mal gesehen, als sie sich mit William und Prinz Harry den Diana-Gedenkgarten anschaute und sah wie immer superschlank aus. Nichts deutete auf eine Schwangerschaft hin, obwohl manche Reporter die unbewusste schützende Hand vor dem Bauch entdeckt haben wollen.

Normalerweise wartet der Palast mit der Bekanntgabe einer Schwangerschaft bis nach dem 3. Monat, falls irgendetwas schief geht, doch weil Kate ihren offiziellen Termin absagen musste, sahen sich die Verantwortlichen genötigt, die Baby-Bombe früher als geplant platzen zu lassen. Das heißt aber auch, dass die 35-Jährige erst ein paar Wochen schwanger ist und das Baby wahrscheinlich im April kommen wird, eventuell sogar Anfang Mai wie Prinzessin Charlotte.

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