Wegen der Familie: "Prinz Harry hat Depressionen"

Wie lange hält Meghans Ehemann den Stress noch aus?

Wie schlecht geht es Prinz Harry, 35, wirklich? Der sympathische und meist gut gelaunte Rotschopf soll unter extremen Stimmungsschwankungen leiden. Sein Bruder William, 37, habe ihm sogar zu einer Therapie geraten ...

"Er hat Angst und Depressionen aus erster Hand kennengelernt"

Auf der Afrika-Reise mit Ehefrau Meghan zeigte sich Prinz Harry lachend und glücklich. Doch hinter den Kulissen soll der jüngste Sohn von Prinz Charles und der verstorbenen Prinzessin Diana (t36) leiden.

Er hat Angst und Depressionen aus erster Hand kennengelernt,

sagt ein Insider dem Klatschmagazin "Star".

Er fügt hinzu, dass Harry immer noch den Verlust seiner Mutter zu verarbeiten versucht und dies seine "Gedanken oft abstürzen" lässt. Der Rotschopf könne den Tod seiner geliebten Mama nur schwer verkraften ...

 

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Meghan soll die größte Stütze für ihren Mann sein. Der Großteil der Afrika-Reise soll von ihr und ihrem Team geplant worden sein. Allerdings kamen bei Harry auf der Tour auch Erinnerungen an Diana wieder auf, die viel auf dem Kontinent geleistet hatte.

Seine Freunde haben Angst, dass mögliche Höhen wieder in Tiefen enden - aber alle hoffen, dass das Hoch so lange anhält, bis er zur Realität zurückfindet.

 

William rät Harry eine Therapie

Doch nicht nur seine Vergangenheit soll ihn belasten - auch die Gegenwart bringt Probleme mit sich. Die Schwierigkeiten, die Meghan und er mit seiner Familie haben sowie seine neue Rolle als Papa sollen ihn extrem stressen. Als er zurück in London war, soll er in ein schwarzes Loch gefallen sein, heißt es. In seiner Heimat sah er sich nämlich gleich mit mehreren negativen Dingen konfrontiert: die zerrüttete Beziehung zu Bruder William und Meghans Streit mit Herzogin Kate.

Der Zoff mit William "hat schlimme Auswirkungen auf Harry gehabt", so die Quelle.

Einige würden sagen, Harry ist zu einer gequälten Seele geworden, seitdem sie sich entzweit haben, und dass er nicht weiß, was er mit sich anfangen soll.

Doch ausgerechnet William soll ihm geholfen haben:

Es war William, der Harry als Erster dazu riet, sich in Therapie zu begeben,

meint der Informant. Der 37-Jährige habe dafür gesorgt, dass sein kleiner Bruder sich sicher genug fühlt, um seine Probleme in der Öffentlichkeit anzusprechen und eine Diskussion zum Thema mentale Gesundheit anzufangen, was sehr selten in königlichen Kreisen vorkommt.

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Meghan wird von den Medien "zerfleischt"

Auch die Negativ-Schlagzeilen um Harrys Ehefrau und seine Familie und die gerade eingereichten Klagen gegen die englischen Medienhäuser machen es ihm nicht leichter. Die ständige Kritik an ihm und Meghan, während William in den Augen der Queen keinen falschen Schritt machen kann, sollen dem 35-Jährigen schwer zu schaffen machen. 

Harry hat immer zu seinem Bruder aufgeschaut und ihn geliebt, aber solch eine Art Druck ist für jeden schwer - und Harry ist ein sehr sensibler Mensch,

will der Insider wissen. Auch in diesen schweren Zeiten spendet Meghan ihm Kraft ...

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