Wegen Herzogin Meghan: Prinz Harry rebelliert gegen den Palast!

Ist er jetzt zu weit gegangen?

Hat die Klage gegen die britische Klatschpresse nun ausgerechnet für Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, schwerwiegende Konsequenzen? Warum die öffentliche Kriegserklärung kein cleverer Schachzug war …

Herzogin Meghan verklagt "Mail on Sunday

Mit einem hochemotionalen Statement meldete sich Prinz Harry am späten Dienstagabend, 1. Oktober, zu Wort und erklärte, dass er und Ehefrau Meghan rechtliche Schritte gegen die "Mail on Sunday" eingeleitet haben.

Im Namen der Herzogin von Sussex erhob die Anwaltskanzlei Schillings Klage vor dem englischen High Court gegen die Betreiber der Zeitung. Die Vorwürfe wiegen schwer: Als 2018 ein Brief der 38-Jährigen an ihren Vater veröffentlicht worden war, sollen einige Teile des Schreibens bewusst weggelassen und ganze Sätze und Passagen sogar verändert worden sein, mit dem Ziel die Leser zu manipulieren. Die Verantwortlichen bestreiten dies allerdings.

 

 

Prinz Harry: Alleingang mit Folgen

Glaubt man der britischen "Daily Mail", besprach Harry seine Pressemitteilung weder mit seinem Vater Charles, noch mit Bruder William. Auch auf erfahrene Palastberater habe der Prinz nicht gehört und alles im Alleingang gemacht. Er habe die Pressemitteilung sogar selbst geschrieben.

Seine Berater hätten Harry gewarnt, dass er die positive Afrikareise nicht mit der Drohung einer Klage gegen die "Mail on Sunday" überschatten sollte. Schließlich laufe derzeit alles gut. Die Menschen freuten sich, den kleinen Archie zu sehen und die Berichte über Harry und Meghans Termine in Süd-Afrika waren sehr positiv. Warum musste Harry also gerade zu dem Zeitpunkt seine Frust loswerden?

Die Queen zumindest soll nicht begeistert sein, denn für sie stehen die Pflichten aller Familienmitglieder immer an erster Stelle, und Harrys Rebellion dürfte nicht ohne Konsequenzen bleiben

 

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