Sarah Engels: Kritik von ihrem Mann

Sarah Engels: Kritik von ihrem Mann - Das denkt er über ihr Filmdebüt

Sarah Engels, 29, hat sich sehr über ihre erste Filmrolle gefreut. Doch nachdem der Film am Montag (17. Januar) das erste Mal ausgestrahlt wurde, ist es ausgerechnet ihr Mann Julian, der ihr dafür einen Seitenhieb verpasst.
  • Sarah Engels war in "Die Tänzerin und der Gangster" erstmals in einer Hauptrolle zu sehen
  • Die Meinungen der Zuschauer zu dem Sat.1-Film sind gemischt
  • Auch Ehemann Julian gibt seine Meinung ab, jedoch mit einem fiesen Kommentar

Sarah Engels: Gemischte Reaktionen auf ihren Film

Am Montagabend war es endlich so weit, Sarah Engels war in ihrer ersten Hauptrolle im Fernsehen zu sehen! Im Film "Die Tänzerin und der Gangster" spielt sie die Tänzerin Toni, die mit dem Tod ihres Partners Ben umgehen muss, welcher einst auf offener Straße erstochen wurde. Gleichzeitig muss Toni jedoch auch noch für ihre Tochter Matti sorgen, weshalb sie sich für ein Musical bewirbt und auch angenommen wird. Dabei wird sie jedoch von Bens Vergangenheit eingeholt, denn diese hatte hohe Spielschulden - doch dann verliebt sie sich in Tom, einen der Männer, der Ben das Leben schwer gemacht hat.

Während Sarah mehr als stolz auf ihre Rolle ist, fiel die Meinung der Zuschauer gemischt aus. Die einen fanden den Film "mega schön", die anderen "schalteten nach 15 Minuten ab." Doch was sagt eigentlich Sarahs Ehemann Julian zu der Leistung seiner Frau? 

Sarah Engels: Julian schläft beim Gucken ihres Films ein

Der kann sich einen spitzen Kommentar nicht verkneifen. Auf Instagram zeigte sich seine Frau sichtlich stolz auf ihren Auftritt, sie verkündete freudestrahlend:

Ich bin unfassbar stolz, dass ich das machen durfte. Weil das ist etwas, das bleibt und was ich später auch mal meinen Kindern zeigen werde.

Während die frischgebackene Mama (die während den Dreharbeiten übrigens bereits heimlich schwanger war) darauf hinweist, dass sich ihre Fans den Film jederzeit online ansehen können, lässt Julian es sich im Hintergrund nicht nehmen, einen kleinen Seitenhieb auszuteilen:

Ich werde den als Einschlafritual jetzt immer gucken.

Sarah reagiert nur mit einem sarkastischen "ja, bestimmt." Fand der Fußballer den Streifen etwa wirklich so langweilig? Immerhin: Heiße Szenen zwischen Sarahs Rolle und deren Tom gab es nicht, denn die Sängerin sorgte dafür, dass sie ihren Schauspielkollegen nicht küssen musste. Laut Sarah "war Julian darüber schon sehr froh." 

So froh, dass er beim Anschauen des Films scheinbar beruhigt einschlafen kann...

Verwendete Quellen: Instagram, derwesten.de 

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