Nach Sorge: Erstes Statement von Haftbefehl und Ehefrau Nina Anhan
In den letzten Tagen überschlugen sich die Schlagzeilen rund um Rapper Haftbefehl (40). Sein Bruder hatte in einem Statement verkündet, dass geplante Konzerte abgesagt werden müssten. Der Grund: Der 40-Jährige sei derzeit in ärztlicher Behandlung. Schnell war in den Medien von einem erneuten Drogenrückfall die Rede - Spekulationen, die der Musiker selbst und sein Umfeld so offenbar nicht bestätigen wollen. Vor wenigen Stunden meldete sich Haftbefehl kurz und knapp selbst zu Wort und erklärte: "Bitte respektiert meine Privatsphäre. Ich bin nicht nur Künstler, sondern auch Vater zweier Kinder und Sohn einer Mutter. Danke, Aykut Anhan." Und auch auf dem Profil seiner Frau Nina Anhan wurde ein erstes Statement über ihr Management veröffentlicht: "Im Namen von Nina Anhan möchten wir eines klarstellen: Nina wird sich zur aktuellen Situation öffentlich nicht äußern. Auch wir als Management werden hierzu keinerlei Auskünfte geben. Wir bitten darum, diese Entscheidung zu respektieren."
Medienberichte unwahr? "Öffentlichkeit hat keinen Einblick in die tatsächlichen Umstände"
Deutlich kritisiert werden außerdem die erfolglosen Versuche, Haftbefehls Frau zu kontaktieren: "Die wiederholten Versuche, Nina unter Umgehung unseres Managements auf privaten Wegen zu kontaktieren, empfinden wir als äußerst pietätlos und respektlos." Zu den kursierenden Schlagzeilen über den Gesundheitszustand des Rappers und die Gründe dafür, heißt es: "Zudem stellen wir klar, dass die derzeit kursierenden Informationen und Spekulationen nicht aus unserem Umfeld stammen. Die Öffentlichkeit hat keinen Einblick in die tatsächlichen Umstände."
Nina Anhan wehrt sich gegen Abrechnung von Eva Benetatou
Eine deutliche Aufforderung, sich kein vorschneller Urteil auf Basis der Medienberichte zu bilden. Eine, die allerdings eine ziemlich deutliche Meinung zu all dem hat, ist Eva Benetatou (34). Die Reality-TV-Kandidatin teilte vor wenigen Stunden in ihrer Story deutliche Worte über die Haftbefehl-Schlagzeilen. So erklärte Eva, Haftbefehls Zustand sei "selbst verschuldet" und "belanglos", außerdem sei ihm "nicht mehr zu helfen" und sie wolle, dass die Berichterstattung über das Ganze ein Ende findet. Ein heftiges Statement, das Nina Anhan so offenbar nicht stehen lassen wollte.
Einen entsprechenden Medienbericht von "Promiflash" kommentierte sie mit deutlichen Worten:
Schnauze halten, wenn man absolut keine Ahnung hat.
Es ist eine der wenigen öffentlichen Reaktionen der zweifachen Mutter zu dem aktuellen Trubel rund um ihren Ehemann. Und dabei soll es auch bleiben, wenn man der offiziellen Managementmitteilung Glauben schenken mag. Kritik bekam Eva Benetatou für ihre Reaktion übrigens auch von Walentina Doronina (26). Die kommentierte das Ganze mit: "Der ist auch nicht mehr zu helfen."
Verwendete Quellen: Bild, Instagram, Promiflash





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