OK! am Set von Doctor's Diary

Mit Gretchen Haase & Co. auf Visite

Die neue Staffel von Deutschlands erfolgreichster Krankenhausserie startet zwar erst Anfang 2011, aber OK! durfte trotzdem schon mal bei "Doctor's Diary" auf Visite gehen - und OK!-Chefreporter Thomas Kielhorn hatte auch die Chance kurz durchs B

Die Mittagssonne steht schon hoch am strahlend blauen Himmel über Berlin, als Florian David Fitz mit Shorts, Schlappen und Karo-Shirt am Drehort von „Doctor’s Diary“ ankommt. Sein erster Gang führt den 35-Jährigen direkt zum Buffet. „Moin, ist noch was vom Mittag übrig?“, fragt er die Bedienung, während Elvis Presleys „Devil In Disguise“ aus den Boxen eines CD-Players plärrt. An diesem 38. Drehtag der dritten Staffel musste Florian erst später ans Set. Sein Serien­kollege Kai Schumann hat gerade Drehpause und begrüßt ihn.

Und während die Männer draußen herumalbern, steht Hauptdarstellerin Diana Amft keine 50 Meter entfernt in einer ehemaligen Lungenklinik vor der Kamera und dreht Szenen für die 19. Folge (Ausstrahlung Anfang 2011 auf RTL). In dem Klinikgebäude am Berliner Wannsee entstehen seit Beginn der Serie im Jahr 2007 sämtliche Krankenhausaufnahmen. Gedreht wird allerdings nur im ersten und zweiten Stockwerk. Im dritten Geschoss ist seit Anfang des Jahres ein Altenheim untergebracht.

„Das Lustige ist, dass es nur einen Fahrstuhl  in diesem Komplex gibt. Wenn wir Szenen im Aufzug drehen, kommt es vor, dass jemand auf den Knopf drückt und das ganze Team mitfährt. Das passiert dann ausgerechnet bei Szenen mit blutigen Babys. Die Tür geht im Altenheim auf, und jemand im Rollstuhl mit Schachbrett in der Hand guckt uns total irritiert an“, erzählt Florian.

Aber auch sonst kann man am Set nur staunen: Die Atmosphäre ist entspannt, ständig wird gescherzt, was das Zeug hält. Kaum zu glauben, dass hier Deutschlands erfolgreichste Comedy-Serie entsteht. Kein Wunder, dass da schon mal Gerüchte entstehen, wie jenes, dass Diana und Florian privat mehr verbindet als nur eine gute Freundschaft. „Ich finde das alles amüsant, was ich über uns lese, aber ich kommentiere das nicht“, sagt Florian mit seinem ganz eigenen, spitzbübischen Lächeln. Fortsetzung folgt. Ganz bestimmt …

Thomas Kielhorn