"Squid Game": Schattenseiten! So sehr leiden die Darsteller wirklich

"Squid Game": Schattenseiten! So sehr leiden die Darsteller wirklich - Die Schattenseiten des Erfolgs

Nicht nur den Zuschauern verlangt der Netflix-Hit einiges ab, auch den Darstellern...

  • "Squid Game" 

"Squid Game": Die Schauspieler leiden unter dem Ruhm

Es war der Überraschungserfolg des letzten Jahres: Mit rund 142 Millionen Streams in den ersten vier Wochen hat "Squid Game" den Netflix-Rekord gebrochen. Doch mit dem Erfolg der südkoreanischen Serie bekamen vor allem die Darsteller auch die Schattenseiten des plötzlichen Ruhms zu spüren.

"Squid Game": Durch den Stress verloren die Schauspieler Teile des Gebisses und Gewicht

Jung Ho-yeon, die in der Serie Kang Sae-byeok spielt, berichtete gerade, dass sie vor lauter Stress nicht mehr zum Essen kam und besorgniserregend abgemagert ist.

Die Kleidung, die mir passte, als ich zum ersten Mal in die USA ging, ist jetzt ausgebeult. In nur zehn Tagen nach der Premiere von "Squid Game" habe ich vier Kilogramm abgenommen, und ich habe noch mehr verloren.

Als Model ist Jung Ho-yeon ohnehin schon sehr dünn. Doch mit dem Erfolg der Serie wuchs der Stress. Die Folge: Sie verlor immer mehr an Gewicht. "Ich konnte der Geschwindigkeit, mit der "Squid Game" gewachsen ist, nicht folgen", so die 27-Jährige. 

 Und sie ist nicht die Einzige, die unter dem Druck leidet...

Regisseur und Drehbuchautor Hwang Dong-hyuk setzten die Dreharbeiten so zu, dass er sogar Teile seines Gebisses verlor. "Ich habe alle neun Episoden allein geschrieben und Regie geführt. Das war nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern auch auf der geistigen und emotionalen Ebene. Ich habe enormen Druck und eine riesige Verantwortung gespürt."

Dem US-Schauspieler John D. Michaels, der die Rolle eines der fiesen VIP-Gäste spielt, fielen die Dreharbeiten ungemein schwer. "Wir haben kein Drehbuch für die komplette Show bekommen, sondern immer nur für einzelne Szenen", sagt er. "Und dann mussten wir ja auch die ganze Zeit diese schweren Plastikmasken tragen."

Daniel C. Kennedy spielte auch einen der VIP-Gäste. Dass er für seine koreanische Aussprache extrem kritisiert wurde, belastet ihn schwer. "Ich leide an einer klinischen Depression. Die ganzen Kommentare haben mich extrem runtergezogen."

Artikel aus dem aktuellen OK!-Printmagazin von Julia Zuraw

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