Stefan Mross: “Schlimme Zeit, ganz schlimme Zeit“
In einem Interview mit RTL sprach der TV-Star Stefan Mross (50) zum ersten Mal darüber, wie er von dem Unglück erfahren hat. “Das Schlimmste war, wie der Anruf kam von meinem Bruder“, so der Entertainer. Der Täter war kein Unbekannter: Gottfried O. war der Ex-Partner von Mross’ Cousine. Mit zehn Schüssen tötete der Privatdetektiv die beiden arglosen Frauen kurz vor Mitternacht in deren Haus bei Salzburg. 2022 wurde er in Österreich zu lebenslanger Haft verurteilt. “Schlimme Zeit, ganz schlimme Zeit“, so Mross traurig.
Besonders seine Mutter habe der Verlust ihrer Schwester (†76) und ihrer Nichte (†51) schwer getroffen. Die Ereignisse hätten bei Mama Stefanie (†85) “bestimmt einen Knacks hinterlassen“, glaubt der Traunsteiner. Der Mann habe eine ganze Familie zerstört. “Das tut mir am meisten weh“, so Mross. Dennoch findet er erstaunlich versöhnliche Worte für den Täter.
Ich wünsche dem Typen trotzdem das Beste,
erklärt er. Von ihm aus könne der Mörder im Gefängnis “jeden Tag ein Schnitzel mit Pommes“ bekommen. Der Mann tue ihm sogar leid, weil er “sein ganzes Leben zerstört hat“. Auch von härteren Strafen wie der Todesstrafe hält der Bayer nichts. “Der soll einfach weggesperrt werden“, stellt Stefan Mross klar. Er vermutet hinter der Tat eine psychische Erkrankung, “die in einem Kopf vorgeht, die man sich gar nicht vorstellen kann“.
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Verwendete Quellen: Viel Spaß





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