Tragische Beichte von Jenny Frankhauser: Nach Tod ihres Papas wollte sie nicht mehr leben

Es sind emotionale wie ehrliche Worte, die Jenny Frankhauser vor wenigen Tagen anlässlich ihres Geburtstages teilte. Die Ex-Dschungelkönigin blickte auf ihre Vergangenheit zurück und gab offen zu, dass es eine Zeit gab, in der sie nicht mehr leben wollte. Doch sie berichtet auch, wie sie die schwere Zeit überwunden hat.

Tragische Beichte von Jenny Frankhauser: Nach Tod ihres Papas wollte sie nicht mehr leben
Aus der Dunkelheit ins Lebensglück: Jenny Frankhauser gedenkt ihres verstorbenen Vaters und feiert mit ihren Kindern das Leben.© Getty Images

Jenny Frankhauser ehrlich wie nie: Nach Tod ihres Vaters kämpfte sie mit Suizidgedanken

Es sind Zeilen, die tief bewegen und eine andere Seite der sonst so humorvollen Jenny Frankhauser (34) zeigen: Am 25. August feierte die Tochter von Iris Katzenberger (59) ihren 34. Geburtstag und entschied sich in dem Zusammenhang dazu, ihre Fans tief in ihre Gefühlswelt blicken zu lassen. Dazu teilte sie ein KI-generiertes Foto, das sie selbst mit einigen ihrer "früheren Ichs" zeigen soll. Dazu schrieb sie: "Heute habe ich Geburtstag. Heute denke ich nicht nur an die Frau, die ich geworden bin, sondern vor allem an das kleine Mädchen, das ich einmal war. Aufgewachsen mit so viel Liebe, zwischen Mama und Papa, meinen Geschwistern, Cousins, Tanten, Onkeln, Oma und Opa. Zwischen Lachen, Chaos, vielen Menschen an einem Tisch und dem Gefühl, nie wirklich alleine zu sein. Familie war mein Zuhause. Meine Sicherheit. Meine ganze Welt", beginnt die Zweifach-Mama ihren Post.

"Meine Welt brach zusammen"

Doch dann erinnert sich Jenny an die wohl schwerste Zeit ihres Lebens: Den Tod ihres Papas im Mai 2017: "Mit 24 Jahren verlor ich meinen über alles geliebten Papa. Meine Welt brach zusammen und ein Teil von mir ging mit ihm." Wie sehr die einstige Dschungelkönigin unter dem Verlust litt, machte sie selbst mit dieser Aussage deutlich:

Der Schmerz war so groß, dass ich mir das Leben nehmen wollte … Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man weiterlebt, wenn einer der wichtigsten Menschen fehlt.

"Mein Papa hätte niemals gewollt, dass meine Geschichte so endet"

Doch sie habe schließlich einen Weg gefunden, um weiterzumachen: "Aber irgendwo in dieser Dunkelheit habe ich mich entschieden: für das Leben. Weil ich wusste, dass mein Papa niemals gewollt hätte, dass meine Geschichte so endet. Seitdem lebe ich bewusster. Intensiver. Ich halte schöne Momente fest, weil ich weiß, wie schnell aus einem 'bis morgen' ein 'für immer' werden kann." Sie habe in ihrem Partner Steffen die Liebe ihres Lebens gefunden und auch ihre beiden Söhne würden ihr viel Kraft geben: "Heute sehe ich meine Kinder aufwachsen und manchmal trifft mich dieser Gedanke mitten ins Herz: Ich bin heute selbst das Zuhause, nach dem ich so lange gesucht habe." Jenny Frankhauser wisse, dass ihr Leben nicht perfekt sei, doch: "Ich zweifle, ich falle, ich vermisse und ich weine. Es gibt Wunden, die niemals ganz verschwinden werden. Aber sie erinnern mich daran, wie viel ich überlebt habe."

Heute würde sie ihrem früheren Ich gerne einige Dinge mitgeben: "Heute möchte ich meinem kleinen Ich nur sagen: Du wirst Dinge erleben, die dich zerbrechen. Du wirst suchen, zweifeln und fallen. Aber bitte bleib. Denn eines Tages wirst du verstehen, warum. (…) Vielleicht ist genau das mein größtes Geschenk an diesem Geburtstag: Zu wissen, dass ich geblieben bin. Dass nach meinem dunkelsten Kapitel noch so viele wunderschöne Seiten kamen."

Verwendete Quellen: Instagram

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