Cindy Crawford “kann nicht glauben, dass sie Presley nie mehr wiedersehen wird”
Als am 20. September um 9.35 Uhr Ortszeit bei der Polizei in Santa Monica ein Notruf eingeht, kommt jede Hilfe schon zu spät: In einer offenen Entzugsklinik habe ein Mann wegen eines mutmaßlichen Drogenmissbrauchs einen Herzstillstand erlitten, und man habe bereits mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Bei dem jungen Mann handelte es sich um Presley Gerber († 27). Zehn Minuten nach diesem Telefonat und dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Sohn von Cindy Crawford (60) für tot erklärt. “Sie ist am Boden zerstört und kann nicht glauben, dass sie Presley nie mehr wiedersehen wird“, so ein Insider. Dabei hatten Presley und seine Familie noch vor Kurzem hoffnungsvoll in die Zukunft geblickt.
“Sie gehen durch die Hölle”
Nach jahrelanger Drogensucht, Depressionen und Angstzuständen hatte sich der 27-Jährige zuletzt wieder in Behandlung begeben, wollte seine Dämonen ein für allemal bekämpfen und probierte eine Behandlung mit Ibogain aus – ein Psychedelikum aus Wurzelrinde, das in den USA nicht erlaubt ist. Dafür reiste er sogar nach Mexiko. Presley hatte davor “große Angst“. Das schrieb er selbst auf Social Media. Gleichzeitig hoffte er aber, dass er es so endlich schaffen würde, von den Pillen loszukommen. Doch die außergewöhnliche Therapie war offenbar erfolglos. Mitte September checkte er in die Luxus-Rehab “Resolutions Living“ ein. Dort sollte er in einer Wohngruppe leben und mithilfe von Ärzten und Therapeuten endlich clean werden. Cindy soll ihm zu diesem Schritt geraten haben:
Aber es war zu spät. Sie konnte ihn nicht mehr retten.
Und der letzte Versuch, ihm zu helfen, scheiterte, bevor er richtig begonnen hatte. Laut TMZ soll Presley schon bei seiner Ankunft in der Entzugsklinik nicht nüchtern gewirkt haben. Nur wenige Stunden später nach dem Check-In starb er dort an einer Überdosis. Ob er die Drogen dabei hatte, oder woher sie kamen, ist bislang unklar. Seine berühmte Familie bittet in dieser schweren Zeit um Privatsphäre. Die Quelle weiß: “Sie gehen durch die Hölle. Vor allem Cindy macht sich Vorwürfe und fragt sich, was sie hätte anders machen können, um ihrem geliebten Sohn zu helfen.“
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Text von Julia Liebing
Verwendete Quellen: OK!





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