Verona Pooth: Die Wahrheit über sie & Dieter Bohlen

Nur vier Wochen hielt die Ehe zwischen Verona Pooth und Pop-Titan Dieter Bohlen. Im Podcast "May-Way" bewies die Werbeikone nun, wie gründlich sie das Kapitel abgehakt hat und verriet sogar ihren schrägen Kosenamen für ihren Ex.

Verona Pooth enthüllt Details über Ehe mit Dieter Bohlen

Die Ehe hielt nur vier Wochen. Kein Wunder, also, dass sich Verona Pooth (58) heute gar nicht mehr an ihren Hochzeitstag erinnert. Ihren Ex-Ehemann Dieter Bohlen (72) scheint sie aus ihrem Kopf gelöscht zu haben, als sie im Podcast "May-Way" gefragt wird, welches besondere Ereignis am 13. Mai 1996 war. Damals gaben sie und der Pop-Produzent sich in Las Vegas das Ja-Wort. Erst als ein Hinweis folgt, erinnert sich die Werbeikone mit den Worten: "Ach so! Der Yeti!" Wie bitte? Diesen wenig schmeichelhaften Kosenamen hat sie für Bohlen.

"Ich war jung und brauchte das Geld"

"Wir haben in Las Vegas ohne Trauzeugen und ohne Gäste geheiratet. Danach hatten wir drei Fotos von unserer Hochzeitszeremonie", rechtfertigt Verona ihre Gedächtnislücke. Es gab nicht mal einen Ehevertrag. "Ich war jung und brauchte das Geld", scherzt sie. "Warum heiratet man sonst den Yeti?" Autsch!

Funkstille seit der Scheidung

Dass es kein Dokument gab, das sein Vermögen sichert, zeige, "was ich ihm damals bedeutet haben muss". Offenbar eine einseitige Zuneigung. Einen Monat später trennte sie sich vom Modern-Talking-Millionär. Weiter verriet sie: "Wir haben uns auch nie mehr gesehen oder telefoniert. Es gab nur die eine oder andere Veranstaltung wie vor vielen Jahren den Bambi, wo wir uns kurz auf Entfernung gesehen haben." Bereut hat sie es aber nicht. "Das war damals eine unglaubliche Geschichte mit einer wahnsinnigen Medienpräsenz – könnte ich die Zeit zurückdrehen, hätte ich alles genau so gemacht." Klar, immerhin war Dieter ihr Karrieresprungbrett und ohne ihn hätte sie vielleicht niemals den Unternehmer Franjo Pooth (57) kennengelernt, ihn 2004 geheiratet und mit ihm die zwei Söhne Diego (22) und Rocco (13) bekommen.

Dieser Artikel von Meike Rhoden erschien zuerst in der aktuellen OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!

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