Was Stars und Casinos so unzertrennlich macht

PR-Zusammenarbeit, Filme, Luxus

Es liegt in der menschlichen Natur, mit- und gegeneinander zu spielen und Wetten anzuschließen. Auch auf Stars und Sternchen üben Glücksspiele eine immerwährende Faszination aus. Gleichzeitig profitieren Spielhallen und Online-Casinos ebenfalls im erheblichen Maße von den Schönen und Reichen. Wir zeigen euch in diesem Beitrag, aus welchen Gründen Casinos und Stars faktisch untrennbar zusammengehören.

Inbegriffe von Glamour und Luxus

Casinos und Stars – sie alle symbolisieren das glamouröse Leben fernab des Alltäglichen. Gleichzeitig waren Casinos in früheren Zeiten oftmals ausschließlich den betuchten Herrschaften vorbehalten. Gemäß der auf Geschichte-wissen.de veröffentlichten Angaben etablierte sich das Glücksspiel bereits im alten Rom. Dort waren kommerzielle Würfel- und Glücksspiele um das große Geld der Oberschicht gestattet. Ab dem 19. Jahrhundert kehrten renommierte Gäste wiederum in Casinos wie Baden-Baden oder Aachen ein.

Schon damals hatten Casinos für die Allgemeinheit eine besondere Bedeutung: Sie galten als Eintrittsforte in eine andere Welt. Eine Welt, in der glamouröse Momente und unermessliche Schönheit überall auffindbar sind. Selbiges gilt für die Lebenswirklichkeit der Prominenten: Wo sie auftauchen, herrschen Glanz und Glamour vor.

Sie schließen gewinnbringende Verträge miteinander ab

Ebenso wie die „Normalos“ begeistern sich Stars und Sternchen für Glücksspiele. Viele von ihnen betrachten den Gang ins Casino gar als eine Art Hobby. Schließlich versprechen Spiele wie Poker oder Blackjack Abwechslung vom anstrengenden Leben als Prominenter. Selbstverständlich sind Stars auch neugierig darauf, sich in verwegenen Spielen auszuprobieren. Umgekehrt profitieren die Casinos von dem interessanten Zeitvertreib der Stars. Stars wie etwa die Schauspieler Leo DiCaprio und Robert DeNiro inszenieren sich selbst im Auftrag namenhafter Casinos als Glücksbotschafter. Sie promoteten beispielsweise in der chinesischen Glücksspielmetropole Macao einen Kurzfilm. Zur Eröffnungsfeier des Hotel-Casino-Resorts gaben sich die Promis höchstpersönlich die Ehre.

Andere Prominente wie die Weltfußballer Christiano Ronaldo oder Neymar schließen öffentlichkeitswirksame Verträge mit Online-Casinos ab. Sie generieren als medienwirksame Werbeträger positive Einnahmen und bauen sich ein weiteres finanzielles Standbein auf. Umgekehrt gewinnen insbesondere junge Anbieter, die unter anderem Neuecasinos24.com vorstellt, durch die positiven Werbeträger gezielt Stammkunden. Oftmals entsteht so für beide Seiten eine profitable Win-Win-Situation: Während die Stars mehrere Millionen Euro zusätzlich verdienen können, steigt der Bekanntheitsgrad der jungen Casino-Anbieter.

Sie arbeiten seit jeher für preisgekrönte Hollywood-Produktionen zusammen

Wer einen Beweis für die Zusammengehörigkeit von Stars und Glücksspiel sucht, braucht nur nach Hollywood zu schauen. Viele erstklassige Filme thematisierten das Casino als Schauplatz für aufregende Spiele und Nervenkitzel. Dazu gehört selbstverständlich der Kassenmagnet „Casino“ von 1995, der auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. Im luxuriösen Las Vegas der 1970er Jahre stehen die verbrecherischen Machenschaften rund um den Mafiaboss Nicky Santoro im Vordergrund.

Einen ähnlichen Erfolg erzielte der bei Pokerspielern bekannte Thriller „Rounders“ (1998). Dieser Film erzählt die Geschichte eines Jurastudenten, der dem Glücksspiel zunächst den Rücken kehrt. Durch einen in Not geratenen Freund begibt sich Mike (Matt Damon) erneut in die gefährliche illegale Glücksspielwelt. Was dann folgt, ist nichts anderes als ein Spiel auf Leben und Tod.

Mehr noch als die beiden genannten Filme wird die Reihe um „Oceans Eleven“ mit den Casinos verbunden. George Clooney trumpft darin als gewiefter Dieb namens Danny Ocean auf, der den nächsten großen Coup plant. Hilfe findet er in seinem treuen Freund Rusty Ryan (Brad Pitt), der mit ihm ins Bellagio Casino einbrechen möchte. Letzten Endes beginnt ein Team aus nicht weniger als elf Spezialisten mit dem scheinbar unmöglichen Raubüberfall.

Ähnlich brisant entflammt im berühmten „007 Casino-Royale“-Streifen aus dem Jahr 2006 das Casinospiel. Mit diesem Film gelang Daniel Craig als britischer Agent, der den Martini „geschüttelt, nicht gerührt“ trinkt der internationale Durchbruch. Im „Casino Royale“ in Montenegro tritt Bond in gewohnt lässiger Manier gegen Bösewicht „Le Chiffre“ an.

Einen eher vagen, aber umso amüsanteren Casino-Bezug weist der Hollywood-Blockbuster Hangover auf. Im ersten Teil der Reihe verschlägt es vier Freunde zum Junggesellenabschied nach Las Vegas. Der zunächst harmlose Trip endet für das Team rund um den Zahnarzt Stuart Price anders als vermutet: Ein Tiger im Badezimmer, ein verschwundener Bräutigam und ein Baby machen das Chaos perfekt.

Den genannten Produktionen ist gemein, dass sie der modernen Filmgeschichte angehören. Hierbei bringen die Stars in den eleganten Spielbanken ihr gesamtes schauspielerisches Können zum Vorschein. Umgekehrt setzen die Filme Casinos als Spielstätten unvergleichlich stilvoll in Szene.


Prominente wie Leo DiCaprio und Toby Maguire sind für ihre geheimen High-Roller-Turniere bekannt. ©Pixabay/aidanhowe

Beide verbindet Aufstieg und Fall

Wo Licht ist, verbirgt sich bekanntlich auch Schatten. Dieses Sprichwort trifft auf Stars und Casinos gleichermaßen zu. Selbstverständlich bringen Glücksspiele die Chance auf Gewinne mit. Gleichzeitig schwingt stets das Risiko, alles zu verlieren, mit. Wer sich im Glücksspiel beweist, kann hoch aufsteigen oder aber tief fallen. Oftmals erbringen keine Geringeren als die Stars den lebendigen Beweis für diese Tatsache. Zugegeben, einige Prominente wie Ben Affleck scheinen vom Glück geküsst zu sein. Besagter Star machte in der Vergangenheit mit unzähligen Siegen von sich reden. Und der Fall von Ben Affleck wurde oft thematisiert.

Andere Prominente setzen viel aufs Spiel – und verzocken Millionen. Darunter fallen insbesondere Stars, die gemäß den auf Neuecasinos24.com veröffentlichten Merkmalen als spielsüchtig gelten. Tiger Woods ist nur ein trauriges Beispiel von Prominenten, deren Spielsucht schwerwiegende finanzielle und soziale Verluste verursachte. Auch Charly Sheen wird nachgesagt, beim Glücksspiel viel Geld verloren zu haben. Angeblich soll der für seine Eskapaden bekannte „Two and a half Men“-Schauspieler bis zu 200.000 Dollar wöchentlich verzockt haben. Dementgegen stehen weibliche Prominente seltener in Verdacht, zur Spielsucht zu neigen. Stattdessen nutzen Beyoncé, Celine Dion und Mariah Carey die verlockenden Casinos verstärkt zu PR-Zwecken. In glitzernde Kleider gehüllt, posieren sie im Blitzlichtgewitter der Kameras vor den beliebten Spielhallen. Oftmals halten sich die Damen lediglich kurze Zeit in der Spielbank auf, um anschließend an anderen Orten zu feiern.

Die genannten Beispiele verdeutlichen, wie nahe Aufstieg und Fall im wahrsten Sinne des Wortes beieinander liegen. Insgesamt sind auch Promis nicht davor gefeit, ihr Glück in Spielen zu erproben. Ähnlich wie Normalsterbliche hängen Stars und Sternchen der Hoffnung auf das schnelle Geld nach – mehr oder minder erfolgreich. Das macht sie nicht automatisch zu kurzsichtigen Spielsüchtigen – sondern zu normalen Menschen mit Stärken und Schwächen. Untrennbar mit den Casinos verbunden, leisten die Stars folglich einen entscheidenden Beitrag für das Fortbestehen der Glücksspielkultur.


Das Thema Casino ist kein neuartiger Filmstoff der 2000er-Jahre. Frühe Produktionen wie „Casablanca“ von 1942 oder „Über den Dächern von Nizza“ greifen in ihren Storys Glücksspiele ebenfalls auf. ©Pixabay