Trennung von Pietro, Geburt von Sohn Leano & Co.: Laura Maria Rypa weint im TV
Laura Maria Rypa (30) zeigt sich so offen wie noch nie: Die zweifache Mama war bei "deep und deutlich" zu Gast und gab dort ehrliche Einblicke in ihr Seelenleben. Dabei ging es unter anderem um ihre Trennung von Pietro Lombardi (34), ihr aktuelles Verhältnis zu dem Musiker, die gemeinsamen Kinder und auch um Sarahs und Pietros Sohn Alessio (11).
Laura über Trennungsgrund: "Wir haben uns als Paar einfach verloren"
So enthüllte Laura beispielsweise, dass sie sich lange eine Beziehung nach dem Vorbild ihrer Eltern gewünscht hätte: "Meine Eltern sind mit 16 zusammengekommen. Sie sind von Polen nach Deutschland ausgewandert und haben sich alles alleine aufgebaut. Das war das, was ich mir immer für mich vorgestellt habe. Ein Mann. Heiraten. Ein Haus. Dieses Perfekte bis ans Lebensende", so die 30-Jährige. Doch die On-Off-Beziehung zu dem einstigen DSDS-Juror scheiterte im August 2025 schließlich: "Aber es kommt, wie es kommt. Für die Kinder ziehen wir an einem Strang." Bis heute war nicht öffentlich bekannt, was der Grund für das Liebes-Aus war, doch in der Talkshow verriet Laura jetzt:
Das war ein sehr großer Punkt bei uns, weswegen wir uns am Ende auch getrennt haben. Kinder sind das Schönste, aber man darf sich als Paar nicht verlieren. Mein kompletter Fokus lag auf meinem Sohn. Ich hatte immer diese Angst: Passiert noch etwas? Wir haben uns als Paar einfach verloren.
Zu einem erneuten Liebescomeback kam es entgegen vieler Indizien bis heute nicht - generell würde Laura heute rückblickend viele Dinge anders machen: "Pietro und ich haben uns in der Vergangenheit öfter mal getrennt. Das sind Dinge, die ich heute nicht mehr so machen würde. Ich war dumm und naiv."
Alessio ist wie ihr eigenes Kind
Laura und Pietro scheinen ihre Beziehung zueinander zunächst hinten angestellt zu haben und sich voll und ganz auf ihre Kinder, zu denen in den Augen der 30-Jährigen auch ganz klar Pietros Sohn Alessio gehört, zu konzentrieren: "Ich habe Alessio zwischendurch auch mal alleine, wenn Pietro auf Jobs ist. Am Ende sind es Geschwister. Mich interessiert es nicht, ob es nur meine Kinder sind. Brüder sind Brüder. Das spielt für mich keine Rolle", stellt die 30-Jährige klar. Dennoch würde es aufgrund von Pietros vollem Terminkalender auch immer mal wieder zu Diskussionen kommen: "Da kriegen wir uns manchmal in die Haare, weil er manchmal einen Job reinbekommt und sagt: 'Laura, ich schaffe es heute nicht, die Kinder zu nehmen. Die bleiben jetzt bei dir'. Dabei muss ich vielleicht auch arbeiten. Aber ich bin die Mama. Dann bleibt es halt an mir hängen."
Doch nicht nur über Pietro packte Laura aus, sondern auch über die wohl härteste Zeit ihres Lebens: Als sie damals erstmals mit Sohn Leano schwanger war, wurde die Information an die Presse verkauft - von einer nahestehenden Person. Unter Tränen schildert die 30-Jährige: "Am Ende hat sich herausgestellt, dass es jemand aus meinem engsten Bekanntenkreis war, der an die Zeitung verkauft hat, dass ich schwanger bin. Ich konnte niemandem mehr vertrauen. Ich konnte mit niemandem mehr sprechen. Ich habe gemerkt, dass ich gar nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden möchte und ich mich extrem zurückgezogen habe."
Und damit nicht genug: Sohn Leano kam damals zu früh zur Welt, musste nach der Geburt sogar auf die Intensivstation - und kurzerhand gelangten Fotos von Lauras und Pietros Baby an die Presse: "Man muss sich vorstellen: Mein Sohn liegt auf der Intensivstation. Ich weiß nicht, ob mein Kind überleben wird. Und dann stellt sich heraus, dass eine Mutter, die selbst ein Kind auf der Intensivstation liegen hatte, Videos und Fotos von meinem Kind gemacht und diese weitergeleitet hat." Und weiter: "Man muss sich vorstellen, dass man sich damit noch auseinandersetzen muss, während man weiß: Deinem Kind geht's gerade nicht gut. Wie skrupellos kann ein Mensch sein?" Anzeigen wollte das Ex-Paar die besagte Frau am Ende aber nicht - aus Mitgefühl, erklärt Laura, denn auch sie hatte ein Kind auf der Intensivstation.
Verwendete Quellen: deep und deutlich





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