"Wir vermissen sie doll": Jürgen Vogel bricht Schweigen zum Tod von "Jenseits der Spree"-Kollegin Luna Jordan (†25)

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Monatelange Stille wich nun bewegenden Worten. Im Mai 2026 erschütterte die Nachricht vom plötzlichen Tod der erst 25-jährigen Schauspielerin Luna Jordan die Öffentlichkeit. Sechs Jahre lang stand sie als Serien-Tochter Stella in der erfolgreichen ZDF-Reihe "Jenseits der Spree" an der Seite von Jürgen Vogel vor der Kamera. Nun meldete sich der 58-jährige Hauptdarsteller erstmals in einem emotionalen Video zu Wort und erklärte, warum er so lange geschwiegen hat.

Jürgen Vogel äußerte sich zum Tod seiner "Jenseits der Spree"-Kollegin Luna Jordan
Schmerzlicher Abschied: Jürgen Vogel erinnert in einem emotionalen Video an seine verstorbene "Jenseits der Spree"-Kollegin Luna Jordan.© Imago

Luna Jordan starb im Mai mit nur 25 Jahren: Nun äußert sich Jürgen Vogel

Im Mai 2026 wurde bekannt, dass Schauspielerin Luna Jordan mit nur 25 Jahren "plötzlich und unerwartet" verstorben ist. Ihre Familie ließ damals über die Agentur "Players" mitteilen, dass Luna am 13. Mai gestorben war, über die Todesursache gibt es bis heute keine Informationen. Neben zahlreichen anderen Engagements stand die junge Frau für die ZDF-Krimiserie "Jenseits der Spree" zusammen mit Jürgen Vogel (58) vor der Kamera. Sechs Jahre lang spielte sie die Rolle der Stella - die Tochter von Vogels Rolle als Robert Heffler. Jetzt, Monate nach Lunas Tod, meldete sich der 58-Jährige erstmals zu Wort.

Tod seiner "Jenseits der Spree"-Tochter war ein "riesen Einschnitt"

In einem Facebook-Video erinnerte sich Jürgen Vogel nun an Luna Jordan. Es habe einige Reaktionen dazu gegeben, dass er sich bislang nicht zum Tod seiner Serien-Tochter geäußert hatte. Das begründete der Schauspieler damit, "dass ich vor allem finde, dass viele Dinge auch privat sind und etwas, was nicht so einfach ist, darüber zu sprechen." Jeder Mensch würde anders mit seiner Trauer umgehen, er habe außerdem vermeiden wollen, "dass der Eindruck entsteht, dass wir alles so aus unserem Herzen und unserem Leben streichen. Das ist auf keinen Fall der Grund", so der 58-Jährige.

Luna Jordans plötzlicher Tod sei "ein riesen Einschnitt für uns als Menschen, vor allem, weil wir ja nun mal sechs Jahre verbringen durften und wir sie einfach sehr, sehr vermissen." Weiter betonte Jürgen Vogel, auch im Namen seiner Kollegen:

Ich möchte nur sagen, und da glaube ich spreche ich für alle, die mit Luna zusammengearbeitet haben, dass wir natürlich alle Luna ganz doll vermissen. Von Herzen.

Vergangenen Freitag (16. Oktober) flimmerte sie erste Folge der neuen "Jenseits der Spree"-Staffel über die Mattscheiben, in der Luna Jordan ein letztes Mal als Stella zu sehen sein wird. Schon vor der ersten Episode mit dem Titel "Kontrollverlust" erinnerte das ZDF an die Schauspielerin: "In liebevoller Erinnerung an Luna Jordan", hieß es auf einer Texttafel. Ihre Rolle wird aufgrund einer Südamerika-Reise aus der Krimiserie ausscheiden. Der Sender erklärte das Ende von Jordans Rolle als "leisen Abschied, der Mut macht."

"Jenseits der Spree" läuft immer freitags um 20:15 Uhr im ZDF.

Verwendete Quellen: Facebook, ZDF

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