
Madonna und Justin Bieber lieferten sich Machtkampf
Das WM-Finale 2026 hatte es in sich: Die Nationalmannschaften aus Spanien und Argentinien schenkten sich auf dem Spielfeld nichts. Doch nicht nur auf dem Rasen ging es hitzig zu, auch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig, wie die britische "Daily Mail" erfahren hat. In der Halbzeitshow trafen echte Musik-Legenden aufeinander: Madonna (67) eröffnete das Musik-Spektakel, anschließend trat die K-Pop-Band BTS auf, die von Justin Bieber (32) an der Gitarre abgelöst wurden, ehe Shakira (49) den offiziellen WM-Song "Dai Dai" zum Besten gab. Gerüchten zufolge soll es zwischen Madonna und Justin Bieber gebrodelt haben, denn beide wollten im Rampenlicht stehen. "Sie glaubt, dass eine Bühne dieser Größe etwas braucht, über das die Menschen noch jahrelang sprechen werden", weiß eine unbekannte Quelle. "In ihrem Kopf sollte eine WM-Finale-Performance unvergesslich sein – nicht sicher." Biebs wollte hingegen die Musik sprechen lassen – zum Unmut für Pop-Diva. "Madonna hat keine Absicht, in den Schatten gestellt zu werden. Sie will nicht, dass es 'The Justin Show' wird."
"Ich denke, es war Mist"
Angeblich musste Chris Martin (49) zwischen Madonna und Justin Bieber zu vermitteln, denn er war mit seiner Band Coldplay ebenfalls Teil der Halbzeitshow. Laut FIFA-Präsident Gianni Infantino (56) werde Coldplay "eine Schlüsselrolle dabei spielen, eine kraftvolle Botschaft der Einheit und Hoffnung an Milliarden von Menschen zu übermitteln." Das Event wurde von Global Citizen als Teil einer humanitären Initiative produziert, die Künstler bekamen für ihren Auftritt kein Honorar. Kritik gab es aber von allen Seiten.
Ich mag viele der Künstler, aber ich denke, es war Mist,
lautete zum Beispiel das Urteil von Wayne Rooney (40), ehemaliger Nationalspieler für England. Dann schoss er nach, dass seine Lieblingsszene diese gewesen sei, als die Halbzeitshow endete. Und auch ZDF-Experte Christoph Kramer (35) zeigte sich weniger begeistert, betonte aber: "Ich glaube, dass sich der Fußball schweren Herzens daran gewöhnen muss. Die Show ist in Ordnung, die Ticketpreise sind es nicht."
Verwendete Quellen: Daily Mail, ZDF






