Peyman Amin: Er verrät OK! seine zweite Leidenschaft

Kehrt er jetzt dem Modebusiness den Rücken?

Als Modelscout ist Peyman Amin, 44, quasi ein alter Hase! Der ehemalige „Germanys next Topmodel“-Juror kennt sich im Mode- und Modelbusiness bestens aus. Doch scheinbar hat der 44-Jährige eine zweite Leidenschaft: OK! entdeckte ihn auf einer Sylter Promi-Party hinter dem DJ-Pult. Was es damit auf sich hat, verriet er uns in einem Interview. 

Die Menge tobt, die Musik donnert aus den Boxen – doch hinter dem DJ-Pult steht bei der großen Jubiläums-Party des „Roten Kliffs“ auf Sylt nicht der Resident-DJ des In-Clubs. Es ist Modelscout Peyman Amin, 44, der die Platten auflegt. OK! hat den ehemaligen „GNTM“-Juror gefragt, was es damit auf sich hat.
 
„Mich interessiert die elektronische Musik schon seit gut 20 Jahren, damals lebte ich in Frankfurt, bekanntlich eine der Geburtsstätten dieser Musikart, danach 12 Jahre in Paris, wo ich oft mit Freunden hobbymässig auflegte, vor ca. 7 Jahren hatte ich meine ersten Engagements als DJ und seither lege ich regelmäßig in Clubs und auf Events auf“, so Peyman zu OK!. 
 

"Wenn ich Musik mache, kann ich gut abschalten"

Angst haben, dass der Modelscout sich jetzt aus dem Modebusiness zurückzieht, müssen seine Fans allerdings nicht. „Es ist für mich eher ein Ausgleich zu meinem Leben als Modelagent. Wenn ich Musik mache, kann ich sehr gut abschalten“, so der 44-Jährige.
 

"Bei Promi-DJs muss man unterscheiden"

Mit anderen Promi-DJs möchte Peyman allerdings nur ungern vergleichen werden:  

Es ist tatsächlich so, dass immer mehr Promis auflegen, aber man muss einen deutlichen Unterschied zwischen jenen, die einfach die Gunst der Stunde nutzen und jenen, die Musik machen, weil sie Musik lieben. Den Unterschied merkt man schnell als Gast in einem Club.

"Leider gibt es auch diejenigen, die das Mixen simulieren"

Er selbst legt sehr viel wert auf einen eigenen Stil und wirkliches Können, so Peyman:

Ich habe von Anfang an großen Wert darauf gelegt, dass ich meinen eigenen Stil entwickle und habe auch schon vor Jahren ein komplettes Equipment für zuhause gekauft, damit ich üben und lernen kann. Für mich war das über die letzten Jahre ein Lernprozess, der sehr viel Spaß gemacht hat. Leider gibt es aber auch diejenigen, die in ein Club gehen, eine CD reinschieben und das Mixen simulieren.