Prinz Charles: Wollte er die Hochzeit mit Diana in letzter Sekunde abblasen?

Neue Biografie sorgt mit krassen Behauptungen für Wirbel

Um ein Haar soll die glamouröseste aller Royal-Hochzeiten geplatzt sein. Das zumindest behauptet eine neue Biografie über Prinz Charles, 65, die allerdings nicht vom britischen Königshaus autorisiert ist. Kein Wunder: Denn US-Journalistin Catherine Meyer liefert brisanten Stoff!

Das Brautpaar soll voller Zweifel gewesen sein

Demnach hatte nicht nur Prinzessin Diana († 36) vor dem Ja-Wort vor 34 Jahren kalte Füße. Auch Prinz Charles soll am Abend vor der Hochzeit einem Vertrauten gestanden haben:

Ich kann das nicht tun. Ich kann es einfach nicht.

Hat die Autorin wirklich Insider-Informationen?

Nach eigenen Angaben soll Prinz Charles der Autorin der Biografie "Charles. The Heart of a King" freien Zugang zu Vertrauten ermöglicht haben. Sie habe mit zahlreichen Freunden und Mitarbeitern des "Clarence House" sprechen können. Dabei soll sie angeblich erfahren haben: Charles realisierte noch vor der Hochzeit, dass Diana nicht das "niedliche Mädchen vom Land" sei, sondern eine komplizierte junge Frau mit einer schlimmen Essstörung. 

Fühlt sich Prinz Charles schuldig?

Doch es sei zu spät gewesen, die pompöse Hochzeit noch abzublasen. Catherine Meyer zeichnet den Vater von Prinz William und Prinz Harry als einen Mann, der "getrieben ist von Schuld" ist. Sie zitiert den Kronprinzen mit folgenden Worten: 

Ich fühle mich schuldig, weil ich Diana in ein Leben gebracht habe, das nicht ihres war.