Profiboxer? Jake Gyllenhaal als Muskelprotz kaum zu erkennen

Im Thriller "Nightcrawler" war der Schauspieler noch abgemagert

Kaum wieder zu erkennen: Jake Gyllenhaal als muskelbepackter Profi-Boxer Für den Thriller So gesund sah Jake zuletzt mit seiner Schauspielerin Ruth Wilson aus.

Hättet ihr ihn erkannt? Wir mussten tatsächlich zweimal hingucken, denn das angsteinflößende Foto zeigt nicht etwa einen Profiboxer, sondern Jake Gyllenhaal, 33, der sich vom mageren „Nightcrawler“ zum muskelbepackten Profiboxer gepumpt hat. Der Schauspieler postete den Schocker-Schnappschuss selbst via Twitter, der ihn in seiner neuen Rolle im Boxer-Drama „Southpaw“ zeigt.

Jake Gyllenhaal schockierte noch vor einem Jahr, als er extrem abgemagert mit eingefallen Wangen auf dem roten Teppich der „Hollywood Film Awards“. Damals bereitete sich der Schauspieler mit schwedischen Wurzeln auf den Thriller „Nightcrawler“ vor, in dem er den Reporter Lou spielte.

Wie ein Profi-Boxer

Das Foto zeigt, dass Jake sich auch für seine aktuelle Rolle als Boxer „Billy ‚The Great‘ Hope“ voll reinhängt. Mit prallen Muskeln, geballten Fäusten und einigen Spuren des Kampfes in seinem Gesicht könnte er glatt als Profiboxer durchgehen. Schließlich muss er seine Rolle auch glaubwürdig darstellen.

Extremes Training

Der Regisseur des Dramas „Southpaw“, Antoine Fuqua, verriet, wie er Gyllenhaal zu diesem Muskelpaket machte: „Ich ließ ihn zweimal täglich im Boxring trainieren. Sieben Tage die Woche“, so Fuqua gegenüber „Deadline“. „Er trainierte mit echten Kämpfern. Wir haben ihn buchstäblich in eine Bestie verwandelt“, erklärt der Regisseur.

Er machte richtiges Sparring und wurde auch richtig getroffen. Ich brachte ihn in Situationen, wo ich sehen konnte, was sie mit ihm anstellen. Niemand außer ein richtiger Kämpfer versteht das Opfer, dass er dafür erbringen muss.

Eines dieser Opfer war vermutlich privater Natur. Das harte Training sei demnach ein Trennungsgrund für Jake von Alyssa Miller gewesen, glaubt Fuqua zu wissen.

Oscar-Verdächtiger Einsatz?

Jake Gyllenhaal ist damit nicht der erste Hollywood-Star, der sich für verschiedene Filmrollen krassen Bedingungen aussetzt. Derart radikale Verwandlungskünste und Disziplin am eigenen Körper zeigten beispielsweise auch Matthew McConaughey und Jared Leto. Und die beiden gewannen immerhin dieses Jahr einen Oscar.

Vielleicht darf demnach auch Jake Gyllenhaal auf die Belohnung für den harten Kampf hoffen, denn den hat er sich bereits sichtbar verdient! Wir drücken ihm die Daumen.

Hier erfahrt ihr übrigens, wie man den schwedischen Namen "Gyllenhaal" tatsächlich ausspricht:

Hättet ihr Jake erkannt?

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