"Promi Big Brother": Menowin Fröhlichs 600.000-Euro-Drogenbeichte

Der Ex-"DSDS"-Kandidat ist froh, dass er noch lebt

Menowin Fröhlich legt bei Bei 2010 wurde Menowin Fröhlich in der Castingshow

Zwar hat erst gestern die neue Staffel von „Promi Big Brother 2015“ angefangen, doch bereits jetzt geht es heiß her. Désirée Nick wurde nach ihren Sticheleien gegen die anderen Bewohner bereits in den Keller gewählt, und Ex-„DSDS“-Kandidat Menowin Fröhlich, 27, ist bereits in Plauderstimmung und lieferte eine Drogenbeichte vom allerfeinsten: Rund 600.000 Euro habe er für Koks und andere Drogen ausgegeben.

Während seiner Zeit bei „Deutschland sucht den Superstar“ waren ihm seine eifersüchtigen Konkurrenten auf die Schliche gekommen, was seine Drogen angeht. Denn weil Menowin Fröhlich für die Show so interessant war, war er häufiger vor der Kamera, um Beiträge zu drehen, als die anderen „DSDS“-Kandidaten:

"DSDS"-Kollegen fanden seinen Drogen-Vorrat

„Die waren alle total abgefuckt gegen mich, weil ich die ganze Zeit in den Beiträgen zu sehen war. Die haben dann in meinen Sachen rumgewühlt und Papers – also Joints – gefunden“, erzählt Menowin nun im Keller des „Promi BB“-Hauses. Er versichert allerdings, dass er während der Dreharbeiten clean gewesen sei:

„Aber ich hab da nicht gekifft. Ich habe zu der Zeit nur gekokst. Ich habe das aber nicht im Haus gemacht, sondern auf Partys. Ich habe das auch nicht während der Show gemacht, dass ich da drauf war. Das geht bei mir nicht. Bei mir hat das Zeug einfach eine komische Wirkung. Ich will dann alleine sein. Die erste Nase auf Party, danach geh‘ ich nach Hause. Das war echt ekelig damals irgendwie.“

Sarah ist schockiert

Ex-„Bachelor“-Kandidatin und Playmate Sarah Nowak ist schockiert: „Der arme Körper, wie kann man sich nur so viel Drogen reinballern!“ Dabei hat Sarah noch gar nicht gehört, um welche Ausmaße von Drogenkonsum es sich bei Menowin gehandelt hat. Der Sänger klärt sie auf und legt eine Drogenbeichte ab, die es in sich hat:

Ich habe mir damals 600.000 Euro in die Nase gepfiffen. Kein Scherz! Über vier, fünf Jahre bestimmt. Ey, ich habe mir 15 oder 20 Gramm gekauft – ein Gramm kostet 50 Euro – und habe mir das in zwei Tagen weggeknallt. Dann war ich fertig und habe zwei Tage geschlafen. Dann bin ich wieder raus, wieder ‘nen 20iger Beutel geholt.

Nicht nur körperlich haben ihm diese enormen Mengen an Drogen damals ausgesetzt. Auch das soziale Leben erlitt dadurch einen Knacks.

Ich war fertig. Ich war für keinen greifbar. Meine Familie wusste davon nichts. Ich habe durch den Lugner sehr viel Geld verdient, hab‘s auch nicht immer bezahlt oder auch geschenkt gekriegt.

Daniel Köllerer hat bereits überschlagen, wie schwer die Drogenbeichte von Menowin Fröhlich wiegt und kann das Ergebnis kaum fassen: „Mein Gott, das sind mehr als zehn Kilo.“ Mittlerweile hat Menowin aber scheinbar die Drogen hinter sich gelassen und weiß, was er für ein Glück hat, unbeschadet davon gekommen zu sein: „Ja, ich bin echt froh, dass ich noch lebe! Das macht dich kaputt.“

Welche Geheimnisse die Promis noch lüften und wen Désirée Nick zu ihrem Feind erklärt seht ihr bei "Promi Big Brother" heute Abend ab 22:15 Uhr auf Sat1.