Prostitution, Leichenschändung: Gérard Depardieus schockierende Beichte

Der Schauspieler ging mit zehn Jahren auf den Strich und bestahl Tote

In den letzten Jahren sorgte Gérard Depardieu, 65, eher mit Alkoholeskapaden und Pipi-Peinlichkeiten für Schlagzeilen. Was der Schauspieler aber jetzt in seiner Autobiografie enthüllt, verschlägt einem glatt die Sprache.

Er kann auf ein bewegendes Leben zurückblicken. Der in Frankreich geborene Charakter-Darsteller hat bereits so einige Höhen und Tiefen erlebt und teilt seine krassen Erfahrungen nun in dem Buch „Ça s’est fair comme ça“ („Es kam so“).

Mit zehn Jahren verkaufte er sich an Schwule

Darin enthüllt er unter anderem, dass er sich bereits im Alter von zehn Jahren prostituiert hat, wie „Daily Mail“ zitiert. „Ich wusste schon, dass Homosexuelle mich attraktiv finden. Da ich äußerlich schon als 15 durchging, bot ich ihnen sexuelle Dienste gegen Geld an“, so Depardieu. 

Für Diebstahl gab es drei Wochen Knast

Außerdem habe er mit 16 Jahren ein Auto gestohlen, kam dafür ins Gefängnis und bestahl als Grabräuber die Toten. 

Seine Mutter wollte ihn töten

Für die wohl traurigste Beichte in seinem Buch kann er allerdings nichts. So soll nämlich seine verarmte Mutter versucht haben, ihn mit Stricknadeln abzutreiben. Auch seine Alkoholsucht thematisiert er in seinem Buch und erklärt es damit, dass er sich von seinem eigenen Körper ekelt und es ihm hilft, sich davon abzulenken. 

Das Leben von Depardieu ist wohl alles, nur nicht einfach.