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Rebecca Siemoneit-Barum: "Wahrscheinlich bin ich mehr Musikerin als Schauspielerin"

Nach dem "Dschungelcamp" will der "Lindenstraßen"-Star eine CD veröffentlichen

Im RTL-"Dschungelcamp" hat sie zehn Kilo verloren und arbeitet auch danach an ihrem Gewicht. Im OK!-Talk verrät Rebecca Siemoneit-Barum, 37, warum der Körper so wichtig für ihre Karriere ist, welche Angebote es nach dem Dschungel gibt und wieso sie sich jetzt auch das Singen traut...

"Das Übergewicht macht mich uninteressant für Rollen"

Seit Jahren kämpft die "Lindenstraße"-Schauspielerin mit den Pfunden - und weiß, dass ihre füllige Figur auch für die Karriere hinderlich ist.

Unwohl mit meinen Kilos fühle ich mich vor allem, weil ich im Showbusiness bin. Das Übergewicht macht mich uninteressant für Rollen, die ich gerne spielen möchte. Mir wurde sogar schon mal nahegelegt, für eine TV-Rolle abzunehmen und das hat mich sehr traurig gemacht.

Da sie inzwischen ordentlich abgespeckt hat und noch weitere Kilos verlieren will, hofft sie nun auf neue Angebote. Bisher ist allerdings noch nicht viel eingegangen.

Ich habe in den letzten Wochen neben der Lindenstraße viel für RTL-Sendungen gedreht und beim „Perfekten Promi-Dinner“ mitgemacht. Im Herbst gehe ich mit dem Theaterstück „Die Tektonik der Gefühle“ auf Deutschland-Tournee, das habe ich aber schon vor dem Dschungelcamp unterschrieben.

"Der Dschungel hat mich ermutigt, mehr Musik zu machen"

Doch Rebecca will nicht mehr nur schauspielern. 

Der Dschungel hat mich ermutigt, mehr Musik zu machen. Wahrscheinlich bin ich sogar mehr Musikerin als Schauspielerin. Ich habe schon immer gerne gesungen. 

Am heutigen Donnerstag, 26. März, tritt sie zum Beispiel mit Willi Herren in Hamburg auf. 

Wir singen unseren gemeinsamen Song, und ich werde auch den Solo-Song „A sea of love“ performen. Den habe ich im Dschungel immer mit Benjamin Boyce gesungen, was leider nicht gezeigt wurde. 

"Ich möchte mich gerne mit meiner Musik etablieren"

Rebeccas großer Wunsch: 

Ich möchte mich gerne mit meiner Musik etablieren, ein eigenes Abend-Programm zusammenstellen und eine CD veröffentlichen.

Müssen denn jetzt etwa die "Lindenstraßen"-Fans zittern, dass die zweifache Mutter bald nicht mehr sonntags im TV zu sehen ist?

 Natürlich bleibe ich der "Lindenstraße" weiterhin treu. Da tut sich momentan sehr viel und ich bin froh, dass ich daran mitwirken kann.