Angst um Archie & Lilibet: Große Sorge bei Harry und Meghan in England

Der Neustart in England sollte eigentlich ein Neuanfang voller Hoffnung werden. Doch für Prinz Harry und Herzogin Meghan verwandelt sich der Alltag in einen Albtraum: Die ständige Angst vor Bedrohungen auf dem täglichen Schulweg von Archie und Lilibet raubt dem Paar den Schlaf.

Nach England-Rückkehr: Harry und Meghan sorgen sich um ihre Kinder

Endlich sind die Sussexes wieder im schönen England, leben vorübergehend im großen Haus eines Freundes. Lilibet (5) und Archie (7) haben die ersten Schultage hinter sich, tragen stolz eine Schuluniform. Doch bei ihren Eltern kann von Freude keine Rede sein. Denn Meghan (45) und Harry (41) haben Angst um ihre Kinder!

Die Familie wird ständig bedroht

Das Problem ist die morgendliche Fahrt zur Schule. Nicht auszudenken, wenn ein Stalker einen Unfall provoziert oder ein Terroranschlag verübt wird. Obwohl sich Prinz Harry monatelang bemüht hat, erhöhten Sicherheitsschutz für sich und seine Familie zu erhalten, wurde ihm dieser nicht gewährt. Man gab ihm lediglich die Telefonnummer eines Polizisten. Dabei würde nur ein Wort von König Charles III. (77) genügen, um der Familie Sussex Polizeibeamte zur Verfügung zu stellen. Da muss man sich fragen: Warum greift er nicht ein?

"Die Bedrohungen und Risiken für Prinz Harry sind weitaus größer"

Harry hat zwar ein großes Team an Leibwächtern, die er aus eigener Tasche zahlt. Der britische "Telegraph" schreibt aber, diese Personenschützer werden "durch Praktiken und Verfahren eingeschränkt, die ausschließlich den britischen Sicherheitsdiensten des Staates vorbehalten sind". Das derzeitige Sicherheitsteam des Prinzen im Vereinigten Königreich darf keine Schusswaffen tragen, was es daran hindert, angemessen auf einen bewaffneten Angriff durch einen Terroristen, Kriminellen oder psychisch instabilen Täter zu reagieren.

Der ehemalige königliche Sicherheitsbeamte Scott Hamer, der König Charles zu dessen Zeit als Prinz von Wales beschützte, kann über die Entscheidung, Harry lediglich die Telefonnummer eines Beamten zu geben, nur den Kopf schütteln. Er erklärt:

Ich bin seit 25 Jahren im Personenschutz tätig; ich finde das absolut unglaublich. Derzeit gibt es acht ehemalige Premierminister, die Polizeischutz erhalten, der von der Öffentlichkeit finanziert wird. Die Bedrohungen und Risiken für Prinz Harry sind weitaus größer.

Jeden Morgen, wenn Archie und Lili freudig aufgeregt in eine dunkle Limousine steigen, wird Harry und Meghan Angst und Bange. Sie erhalten immer wieder Todesdrohungen. Deshalb beten sie jeden Tag, dass ihnen und ihren beiden Kindern nichts passiert ...

Dieser Artikel von E. M. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

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