Berührende Geste der Verbundenheit: Stiefcousine Emma Tallulah hält zu Marius Borg Høiby

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Inmitten von Trauer und öffentlicher Kritik wurde ein kleiner, unaufgeforderter Moment zum emotionalen Höhepunkt: Als die norwegische Königsfamilie den Osloer Dom zum Staatsbegräbnis betrat, griff Emma Tallulah Behn ganz automatisch nach der Hand ihres Stiefcousins Marius Borg Høiby. Eine Geste mit großer Symbolkraft!

Emma Tallulah Behn und ihr Stiefcousin Marius Borg Høiby vor dem Osloer Dom im Rahmen von König Haralds Trauerfeier.
Ein leises Zeichen großer Verbundenheit: Emma Tallulah Behn führte ihren Stiefcousin Marius Borg Høiby Hand in Hand in den Osloer Dom.© Getty Images

Marius Borg Høiby: Auf seine Familie kann er sich verlassen

Obwohl es eigentlich nicht um ihn gehen sollte, zog Marius Borg Høiby beim Staatsbegräbnis seines Stiefopas König Harald V. (†89) alle Blicke auf sich. Für den Skandalsohn von Neukönigin Mette-Marit (53) war es immerhin der erste öffentliche Auftritt nach dem Vergewaltigungsprozess gegen ihn und obwohl er beim Trauerzug nicht hinter Haralds Sarg laufen durfte, sondern direkt zum Osloer Dom fuhr, sorgte sein Auftritt teils für heftige Kritik - und das auch, weil er in der Kirche direkt in zweiter Reihe hinter König Haakon (53) und seiner Mutter sitzen durfte. Doch eine Frau machte an diesem Tag klar, dass sie zu Marius steht - trotz allem, was ihm vorgeworfen wird: Stiefcousine Emma Tallulah Behn (17)!

Hand in Hand: Stiefcousine Emma Tallulah Behn hält zu Marius

Die Tochter von Haakons Schwester Märtha Louise (54) überraschte vor der emotionalen Trauerfeier für König Harald, bei der wohl kaum ein Auge trocken blieb, mit einer warmen wie liebevollen Geste, indem sie vor Betreten des Osloer Doms nach der Hand von Marius Borg Høiby griff. Wie ein Video, das die norwegische Tageszeitung "Aftenposten" am Tag der Beisetzung auf Instagram teilte, zeigt, schritten der 29-Jährige und seine 12 Jahre jüngere Stiefcousine schließlich Hand in Hand in die Kirche. Inszeniert oder gar abgesprochen wirkte das Verhalten von Emma Tallulah Behn dabei ganz und gar nicht, sondern viel mehr wie ein klares Symbol der Verbundenheit und des Zusammenhalts als Familie in der Zeit der Trauer.

Denkbar ist aber wohl auch, dass die 17-Jährige ihrem Stiefcousin ein Gefühl von Sicherheit vermitteln wollte, denn immerhin dürfte auch Marius selbst klar gewesen sein, dass an diesem Tag viele Blicke auf ihn gerichtet waren. Entsprechend hoch könnte die Nervosität des 29-Jährigen gewesen sein.

Berufung zugelassen: Prozess wird neu aufgerollt

Die Geste macht aber auch deutlich, dass Marius Borg Høiby innerhalb der norwegischen Königsfamilie nach wie vor als Mitglied akzeptiert wird - egal, welche Taten ihm zur Last gelegt werden. Und allem Anschein nach kann sich der 29-Jährige dabei vor allem über den Rückhalt seiner Stiefcousine freuen.

Für Marius kam es kurz nach Harald Beisetzung zu einem weiteren Wendepunkt, denn das Osloer Berufsgericht gab am 10. September bekannt, dass sein Fall neu aufgerollt wird.

Verwendete Quellen: Instagram/Aftenposten

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