"Bin zutiefst bestürzt": Herzogin Meghan reagiert auf Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihren Vater

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Acht Jahre lange schwieg Herzogin Meghan über den wahren Grund, weshalb sie keinen Kontakt zu ihrem Vater Thomas Markle Sr. hatte. Nun bricht sie ihr Schweigen: Schon seit 2018 wusste sie von den schweren Kinderpornografie-Vorwürfen gegen ihren Vater!

Herzogin Meghan und Thomas Markle mit Riss in der Mitte© Getty Images, ddp images

Herzogin Meghan: "Ich bin zutiefst bestürzt"

Schwere Anschuldigungen gegen den Vater von Herzogin Meghan (45): Thomas Markle Sr. (82) rückt ins Visier der Ermittlungsbehörden. Der Vorwurf lautet auf Besitz von Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch. Nun hat sich die Herzogin von Sussex zu den schweren Anschuldigungen gegen ihren Vater in der britischen "The Sun" geäußert. In dem Statement heißt es: "Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind, und meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde." Wie sie deutlich machte, sind ihr die Vorwürfe gegen ihren Vater längst nicht fremd.

Meghan wolle ihre Kinder schützen

Nach Angaben von Herzogin Meghan erreichten die Londoner Metropolitan Police sowie die für den Schutz der Royals zuständige Spezialeinheit bereits im Jahr 2018 entsprechende Schreiben mit schweren Vorwürfen gegen ihren Vater. Als ihr die Dokumente anschließend weitergeleitet wurden, zeigte sie sich tief erschüttert: "Darin wurden beunruhigende und verstörende Anschuldigungen gegen meinen Vater erhoben", erklärt sie rückblickend und betont, dass ihr von offizieller Seite damals zugesichert worden sei, den Ermittlungen nachzugehen.

Diese neuen Enthüllungen rücken das langjährige Zerwürfnis zwischen Meghan und ihrem Vater in ein völlig neues Licht. Bislang wurden vor allem gestellte Paparazzi-Fotos kurz vor der royalen Hochzeit sowie ein später veröffentlichter Brief als Hauptgründe für die Funkstille angesehen. Seinen Enkelkindern Archie (7) und Lilibet (5) ist Thomas Markle bis heute nie begegnet. Nun bezieht die 45-Jährige erstmals Klartext zu ihrer radikalen Entscheidung:

Ich hoffe, dass nun verstanden wird, dass die Distanz zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu erlauben, trotz der verzerrten Darstellung durch bestimmte Medien über die Jahre hinweg nur einen einzigen Grund hatten: sie zu schützen.

Sein älterer Sohn Thomas Markle Jr. (60) will in verlassenen Umzugskartons auf den Philippinen brisantes Material – darunter mutmaßliche Fotos und Videos – entdeckt und umgehend die Behörden eingeschaltet haben. Wie die "The Sun" berichtet, laufen nun offizielle Ermittlungen. Herzogin Meghan blickt der Aufklärung mit großer Ernsthaftigkeit entgegen: "Meine aufrichtige Hoffnung ist, dass der Gerechtigkeit vollständig Genüge getan wird und dass die Sicherheit und der Schutz unschuldiger Kinder weiterhin oberste Priorität haben." Ob an den schweren Anschuldigungen etwas dran ist, müssen nun die zuständigen Ermittler prüfen – bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.

Inzwischen hat sich auch Thomas Markle Senior zu den Vorwürfen geäußert. Zur “Daily Mail” sagte er: “Ich bin schockiert, verletzt und entsetzt über die Anschuldigungen, die mein Sohn gegen mich erhebt. Ich wäre nie dazu fähig, diese Verbrechen zu begehen.”

Verwendete Quellen: The Sun, Bild, t-online.de

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