Emotionaler Abschied nach Genesung: Warum Prinz Sverre-Magnus Mette-Marit jetzt verlässt

Eigentlich brauchte Kronprinzessin Mette-Marit nach ihrer Lungentransplantation vor allem Ruhe und den Halt ihrer Liebsten. Doch nun wartet eine emotionale Zerreißprobe auf die Dreifach-Mutter: Prinz Sverre Magnus kehrt dem royalen Anwesen den Rücken und zieht fürs Studium ins Ausland.

Sverre-Magnus, Prinzessin Mette-Marit und Prinz Haakon
Schwerer Abschied im Hause Mette-Marit: Prinz Sverre-Magnus wagt den Schritt ins Ausland und verlässt Skaugum.© IMAGO/PPE

Prinzessin Mette-Marit: Abschied von Sohn Sverre-Magnus

Sie hat die vergangenen Wochen so sehr genossen. Nach ihrer Lungentransplantation erholt sich Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (53) zu Hause auf Gut Skaugum. Ganz wichtig für ihren Heilungsprozess ist das Zusammensein mit ihrer Familie. Ehemann Prinz Haakon (53) und die Kinder verwöhnten sie zuletzt, um ihr wieder Kraft zu geben.

Tochter Ingrid Alexandra (22) reiste aus Australien an, Sohn Marius (29) darf seine Untersuchungshaft mit einer Fußfessel auf dem königlichen Grundstück absitzen und seine Mutter besuchen. Und auch Sohn Sverre-Magnus (20), der Spaßvogel der Familie, war immer für Mette-Marit da. Ausgerechnet er sorgt jetzt aber für Herzschmerz bei der Prinzessin. Sie ist unendlich traurig – weil sie Abschied nehmen muss von ihrem Jüngsten ...

Sverre-Magnus studiert im Ausland

Der Grund: Der 20-Jährige zieht aus dem heimischen Nest aus. Der Hof verkündete, dass er in Lissabon ein Bachelorstudium im Bereich Business Management beginnt. Es folgen Studienaufenthalte in Paris und in Berlin. Der junge Mann, der seit seiner Kindheit immer wegen seiner lockeren, lustigen Art bei offiziellen Terminen von sich reden machte, freut sich auf diese spannende Zeit.

Mette-Marit wird einerseits erleichtert sein, dass er etwas Vernünftiges lernt, andererseits wird er ihr fehlen. Denn gerade seine Scherze haben sie in der Zeit ihrer schweren gesundheitlichen Krise und während Skandals um Sohn Marius immer aufgeheitert.

Dieser Artikel von B. D. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

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