Enthüllungsbuch über Andrew, Epstein & Charles? Sarah Ferguson dementiert Gerüchte
Immer wieder hieß es in den letzten Monaten, Sarah Ferguson (66), auch Fergie genannt, hätte nach den Skandal-Schlagzeilen mit Geldproblemen zu kämpfen und hätte für sich eine lukrative Idee gefunden, um das Problem zu lösen - nämlich ein Enthüllungsbuch. In diesem soll die 66-Jährige Medienberichten zufolge über ihren früheren Ehemann Andrew Mountbatten-Windsor (66), ihre Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sowie König Charles III. (77) auspacken wollen. Auch um Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sollte es in einigen Kapiteln gehen.
Fergies Sprecher stellt klar: "Es gab keine Gespräche"
Das britische Magazin "The Sun" berichtete unter Berufung auf interne Kreise, dass Sarah dabei vor allem ihre Sicht der Dinge in Bezug auf den Epstein-Skandal schildern und "alles richtigstellen" wolle. Mehrere Verlage in den USA sollen großes Interesse bekundet und bereits Angebote in Millionenhöhe gemacht haben, ein entsprechender Vertrag stehe kurz vor der Unterzeichnung, hieß es.
"Sie hat nicht vor, eine Enthüllungsbiografie zu schreiben"
Fergie selbst schwieg lange zu den zahlreichen Behauptungen und tauchte nach Bekanntwerden weiterer Details zu ihrer Beziehung zu Epstein zunächst ab. Doch nun ließ die zweifache Mutter über einen Sprecher ein Statement veröffentlichen, mit dem sie den Gerüchten um ein angebliches Enthüllungsbuch den Garaus machte und klarstellen ließ, dass an den Schlagzeilen rein gar nichts dran ist. Gegenüber "Daily Mail" heißt es: "Sarah Ferguson steht nicht kurz davor, einen millionenschweren Buchvertrag zu unterzeichnen, wie berichtet wurde." Und weiter: "Sie hat nicht vor, eine Enthüllungsbiografie zu schreiben." Es habe auch "keine Gespräche" zu dem Thema gegeben.
Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mail




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