Königin Máxima: Sorge um ihre demenzkranke Mutter
Manchmal fällt es schwer zu lächeln. Das weiß Königin Máxima (55) nur zu gut. Wenn sie öffentlich auftritt, muss sie nahbar erscheinen und gut gelaunt. Dabei wäre die Monarchin oft wohl gern an einem anderen Ort: in Buenos Aires.
In Argentiniens Hauptstadt lebt nämlich Máximas Mutter María del Carmen Cerruti. Wie die Königin im Mai enthüllte, leidet die 81-Jährige an Demenz. "Es ist eine sehr schmerzhafte Situation", bekannte die Ehefrau von König Willem-Alexander (59) in einem ungewöhnlich offenen Moment. Damals schien sie eine rasche Verschlechterung der Situation zu befürchten: "Wenn Komplikationen auftreten, wird es schwieriger." Doch vielleicht sieht die Zukunft wohl doch nicht so düster aus, wie anfangs befürchtet!
Máximas Mama María fährt sogar noch Ski
In einem Interview mit der argentinischen Zeitung "La Nación" gab Máximas Bruder Martín Zorreguieta (54) ein Update zu Marías Gesundheitszustand: "Ihr geht es sehr gut. Sie kommt ziemlich oft nach Villa La Angostura (wo Martín mit seiner Partnerin lebt), sowohl im Sommer als auch im Winter. Sie hat auch ein tolles Sozialleben. Und sie fährt immer noch Ski! Sie ist fantastisch. Ich liebe und bewundere sie sehr."
Diese Worte machen Hoffnung. Wenn Königin Máximas Mutter noch in der Lage ist, einen verschneiten Hang hinabzufahren, ist ihre Krankheit wohl noch beherrschbar. Soziale Kontakte sind wertvoll, weil sie den Geist anregen. Ob María noch in die Niederlande reisen kann, wo sie immer gern ihre Tochter und Enkelinnen besuchte, ist dabei nicht ganz klar. Doch Máxima kann zumindest ein bisschen aufatmen. Wenn ihre Mutter noch fit ist, fällt auch ihr das Lächeln wieder leichter!
Dieser Artikel von S. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!




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