Prinz Harry: Versöhnung mit Papa Charles aus Geldnot?
Seit der Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) von England nach Kalifornien laufen die Telefondrähte heiß zwischen London und Montecito: Grund: Noch immer sind alle Beteiligten voller Glücksgefühle über das gelungene Treffen bei König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) auf Highgrove! Die Sussexes glauben: Die Versöhnung mit den Windsors nimmt Fahrt auf! Aber dabei geht es nicht nur um persönliche Sehnsüchte, der wahre Grund ist angeblich das liebe Geld!
Prinz Harry plagen finanzielle Sorgen. Jahrelang klagte er gegen eine britische Verlagsgruppe und unterstellte, sie habe sein Privatleben bespitzelt. Da er aber keine Beweise vorlegen konnte, verlor er den Prozess. Nun muss er Gerichtskosten in Millionenhöhe zahlen. Aber woher soll er das Geld nehmen? Ein Großteil des Erbes seiner Mutter Diana (†36) wurde für den Kauf der Villa in Montecito verwendet. Und die Einnahmen aus dem Verkauf seines Buchs "Reserve" sowie der Netflix-Doku "Harry & Meghan" gehen für die Lebenshaltungskosten und die Sicherheitsmaßnahmen in den USA drauf. Da ist kaum Puffer für die Begleichung der Prozesskosten …
Profitieren die Royals von einer Versöhnung von Charles & Harry?
Bleibt also nur noch eine Lösung: Papa Charles hilft ihm mit seinem Privatvermögen aus der Klemme. So, wie es einst Queen Elizabeth II. (†96) bei Sohn Andrew (66) tat, als dieser Geld an sein vermeintliches Missbrauchsopfer Virginia Giuffre (†41) zahlte. Charles hätte obendrauf sogar gute Gründe, Harry und Meghan zu einer Rückkehr nach England zu bewegen. Denn auch ihn plagen Sorgen: Die Besucherzahlen der Schlösser sind stark rückläufig. Die Touristen zeigen wesentlich weniger Interesse an den Windsors als in den vergangenen Jahren – der royale Glanz fehlt, die Familie ist langweilig geworden. Charles und Camilla locken weniger Touristen an und William (44) und Kate (44) zeigen sich zu selten.
Harry dagegen kommt bei öffentlichen Auftritten mit seiner lockeren Art noch immer gut an. Ehefrau Meghan bringt Glamour und Nahbarkeit mit. Wenn Charles und Harry sich versöhnen, würden alle profitieren: Die Touristen kämen zurück in die Schlösser, Harry wäre seine Geldsorgen los und sogar Prinz William könnte aufatmen. Der Thronfolger gilt als arbeitsscheu. Er könnte im Hintergrund bleiben, sich um seine Familie kümmern und Bruder Harry die Arbeit machen lassen …
Dieser Artikel von Eve Myers erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!





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