Neuer Eklat nach England-Rückkehr? Harry und Meghan von Charles' Statement "überrascht"
Überraschend klare Worte aus dem Buckingham Palast: Für viele kam die England-Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) überraschend. Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass die Sussexes planen, ihren Lebensmittelpunkt in Harrys Heimatland zurückzuverlegen. Dann ging alles ganz schnell: Mittlerweile sind die beiden mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) schon zurück in Großbritannien, die Sussex-Kinder besuchen seit September Schulen in der neuen Wohngegend. Was genau hinter dem überraschenden Umzug steckt, ist bislang unklar und sorgt nach wie vor für viele Fragen und Spekulationen. Genau aus diesem Grund wandte sich König Charles III. (77) höchstpersönlich an Vertreter aus Regierung, Militär und weiteren offiziellen Stellen, um für Klarheit zu sorgen.
Sussexes widersprechen Charles
In der Mitteilung heißt es unter anderem, dass sich am Status der Sussexes seit ihrem freiwilligen Rücktritt, auch "Megxit" genannt, vor knapp sechs Jahren nichts geändert hätte. Vielmehr würden die beiden nahezu als Privatpersonen agieren und auch nicht mit den Titeln "Königliche Hoheit" angesprochen werden. Alle Aktivitäten - auch die im Rahmen wohltätiger Zwecke - der beiden seien unabhängig vom Königshaus zu betrachten. Heißt übersetzt: Ein Royal-Comeback ist nicht geplant.
Laut BBC und "Daily Mail" hieß es vonseiten des Palasts auch, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan vorab über die offizielle Mitteilung informiert worden seien, doch das stimmt so ganz offensichtlich nicht - zumindest, wenn es nach den beiden selbst geht. Ein Sprecher der Sussexes offenbarte auf Anfrage von "The Sun" nämlich, dass alle von dem Statement überrumpelt worden seien:
Wir waren etwas überrascht, nicht vorher darüber informiert worden zu sein.
Worte, die danach klingen, als seien Harry und Meghan nicht so glücklich über das Statement des Monarchen. Ob die beiden aber wirklich nicht von den Royals über das offizielle Schreiben informiert worden sind oder ob die Information darüber kurz vor Veröffentlichung stattfand? Bislang unklar. Doch die widersprüchlichen Aussagen aller Beteiligten dürfte nicht gerade hilfreich bei der ersehnten Versöhnung sein …
Verwendete Quellen: BBC, Daily Mail, The Sun





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