Trauerfeier für König Harald V. von Norwegen in Oslo
Es war ein Tag der Trauer und des Abschieds: König Harald V. von Norwegen starb am 28. August im Alter von 89 Jahren, nachdem er zuvor mehrere Wochen in einem Krankenhaus behandelt worden war.
Am 9. September fand in der norwegischen Hauptstadt schließlich die Trauerfeier für den verstorbenen Monarchen statt, zu der neben seiner Familie - darunter natürlich Witwe Königin Sonja, Neukönig Haakon und Ehefrau Mette-Marit sowie deren gemeinsamen Kinder und Mette-Maris Skandalsohn Marius Borg Høiby - zahlreiche Vertreter europäischer Königshäuser und Regierungsvertreter gekommen waren.
Begonnen hatte die Trauerfeier mit einem Trauerzug durch Oslo, zu dem sich knapp 400.000 Menschen an den Straßen versammelt hatten, um Harald die letzte Ehre zu erweisen. Die Zeremonie fand im Anschluss im Osloer Dom statt und wurde im deutschen Fernsehen von RTL und der ARD übertragen. Hier kam es zu zahlreichen bewegenden Momenten - unter anderem, als Witwe Sonja eine rote Rose auf den Sarg von König Harald legte und sich im Anschluss vor dem Sarg ihres Mannes verneigte. Doch auch Neukönigin Mette-Marit sorgte für emotionale Momente: Immer wieder musste sich die dreifache Mutter die Tränen aus dem Gesicht wischen. Erst drei Monate zuvor hatte sich Mette-Marit einer Lungentransplantation unterzogen, weshalb viele Experten ihre Teilnahme an der Beisetzung Haralds kritisch betrachteten.
Für Aufmerksamkeit sorgte aber auch die Teilnahme ihres Sohnes Marius Borg Høiby. Der 29-Jährige zeigte sich bei der Beisetzung seines Stiefopas nicht nur erstmals nach dem Prozess gegen ihn in der Öffentlichkeit, sondern die norwegischen Royals mussten sich im Nachgang auch Kritik dafür gefallen lassen, dass er überhaupt an der Trauerfeier teilnehmen durfte und so die Blicke und Schlagzeilen auf sich gelenkt hatte.


























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