Harry & Meghan: Heftiger Streit aufgenommen - "Katastrophe vorprogrammiert"

Harry & Meghan: Heftiger Streit aufgenommen - "Katastrophe vorprogrammiert" - Lilibets Taufe sorgt für Ärger

Letztes Wochenende strahlten Prinz Harry, 37, und Meghan Markle, 40, beim "Global Citizen Live"-Event in New York. Doch fernab der Kameras sollen sich die Sussexes heftig gestritten haben. Blöd nur, dass Mikrofone den Zoff angeblich aufnahmen ...

Harry und Meghan: Mikrofone nahmen Streit auf

Beim "Global Citizen Live"-Event in New York präsentierten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan als starkes Team. Für ihr Image war dieser offensichtliche Zusammenhalt auch überaus wichtig, denn es war der erste öffentliche Termin, den die beiden seit der Geburt ihrer Tochter Lilibet Anfang Juni gemeinsam wahrnahmen.

Doch während sich Harry und Meghan in vereinter Kraft für den wohltätigen Zweck engagierten, als die Augen der Welt auf sie gerichtet waren, soll es hinter den Kulissen zwischen den Sussexes ordentlich gekracht haben. Angeblich sei der Zoff sogar aufgezeichnet worden, da das Ehepaar zu der Zeit für eine Netflix-Doku verkabelt waren. "Ihr Trip nach New York wurde für eine Show aufgezeichnet, sodass sie Mikrofone trugen und der Streit aufgenommen wurde", so ein Insider gegenüber "In Touch".

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Ausgerechnet die Taufe ihrer drei Monate alten Tochter Lilibet habe den Streit ausgelöst. Der Grund: Die beiden können sich angeblich nicht einigen, wo die Zeremonie stattfinden soll. Während Meghan darauf besteht, dass die Kleine in Windsor getauft wird, will Harry zurzeit offenbar eine Konfrontation mit seiner Familie vermeiden und deswegen ihre Wahl-Heimat Kalifornien bevorzugen.

Sie sollten kurz nach ihrem New-York-Trip nach England fliegen, aber Harry hat es sich anders überlegt. Er versuchte, ihr seine Befürchtungen in ihrer Suite im Carlyle-Hotel zu erklären,

so die anonyme Quelle. Was folgte war offenbar eine heftige Meinungsverschiedenheit - und die Mikrofone zeichneten alles auf.

Laut der Quelle seien Harrys Befürchtungen bezüglich einer Taufe in England nicht unbegründet. In den letzten Monaten packten die Sussexes immer wieder über den Palast aus, was das Verhältnis der royalen Ausreißer zu der königlichen Familie immer wieder auf die Probe stellte. Meghans Vorstellungen von einer harmonischen Taufe in England seien deshalb wohl kaum realistisch: "Mit einer königlichen Taufe ist die Katastrophe vorprogrammiert."

Verwendete Quellen: InTouch, Gala

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