Harry & Meghan: Versöhnung wegen Charles geplatzt?

Zusammenfassung anhören
0:00 / 0:00

Der Traum vom harmonischen Familien-Neustart auf britischem Boden platzt wie eine Seifenblase! Anstatt den heimgekehrten Prinz Harry und Herzogin Meghan nach ihrem Umzug aus den USA wieder mit offenen Armen zu empfangen, zieht König Charles III. eine unerbittliche Trennlinie. Eine öffentliche Erklärung des Buckingham Palastes machte unmissverständlich klar, wie tief der Graben zwischen Vater und Sohn weiterhin ist.

König Charles äußerte sich in einer offiziellen Mitteilung zu Prinz Harrys und Herzogin Meghans Rückkehr nach England
Schriftliche Abfuhr vom Monarchen: König Charles III. stellte kürzlich öffentlich klar, dass Harry und Meghan reine Privatpersonen ohne royalen Dienstauftrag bleiben.© Getty Images

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Neuer Eklat mit Charles?

Wird jetzt wirklich wieder endlich alles gut? Wer das nach dem Umzug von Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) von Kalifornien zurück nach England gedacht hat, wurde vor wenigen Tagen bitter enttäuscht. Statt einer Versöhnung der zwei "Abtrünnigen" mit der königlichen Familie, gab es von König Charles III. (77) eine knallharte Ansage. Schriftlich und öffentlich!

Über den Buckingham Palast ließ er verkünden, dass sich trotz der Rückkehr von Harry und Meghan an ihrer Rolle nichts ändert. Sie sind weiterhin "Privatpersonen" und ihre Anrede "Königliche Hoheiten" werde auch zukünftig ruhen. Und weiter: "Sämtliche Aktivitäten oder Unterstützung von sozialen Engagements machen sie in ihrem eigenen Namen, nicht im Dienst der Krone." Was für ein "herzlicher" Empfang ...

Ganz überraschend kam dieses Schreiben für Harry und Meghan nicht, sie wurden vorher vom Palast darüber informiert, hieß es. Da sahen die Sussexes selbst aber offenbar etwas anderes - das Paar sei "überrascht", ließn es über seinen Sprecher verlauten. Das Ganze ging aber so schnell an die Öffentlichkeit, dass sie gar keine Gelegenheit hatten, darauf zu reagieren, oder einige Passagen vielleicht umzuformulieren.

Besonders ärgerlich: Der Akt von Charles war vollkommen unnötig. In einer Regelung aus dem Jahr 2020 war die Stellung von Harry und Meghan bereits deutlich beschrieben. Und es war doch klar, dass daran auch eine Rückkehr nach England nichts ändert.

Frieden ist wieder in weiter Ferne

Diesen bösen neuen Seitenhieb hätte sich der König also sparen können. Dennoch: An einem Streit haben meist beide Seiten ein bisschen schuld. Denn auch Harry und Meghan haben danach ein wenig überreagiert. Sie stellten klar, dass sie keine "Privatpersonen" seien, sondern "Personen des öffentlichen Lebens". Auch vielleicht ein bisschen empfindlich oder gar kleinkariert. In diesem Fall wäre ein Schweigen der beiden tatsächlich Gold gewesen. Das Eis zwischen Harry und seinem Vater ist keineswegs gebrochen, es ist noch härter geworden. Gab es vor Kurzem noch Telefonate miteinander, wird nun offenbar nur noch über Mittelsmänner kommuniziert. Hier kehrt so schnell kein Frieden mehr ein ...

Dieser Artikel von J. T. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Woche der Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

Kommentare

Bitte bleib respektvoll — es gelten unsere Community-Regeln.

Noch keine Kommentare — sei die oder der Erste.

Mehr zum Thema

Inhalte im Überblick