Herzogin Kate: "Ein Spiel, das sie nicht gewinnen kann"

Herzogin Kate: Bitter! "Ein Spiel, das sie nicht gewinnen kann"

Auf Herzogin Kate, 40, liegt eine schwere Bürde, denn immerhin ist sie - wie einst Schwiegermutter Prinzessin Diana (†36), die Frau an der Seite des Thronfolgers. Immer wieder muss sich Kate deshalb den Vergleichen mit der Prinzessin von Wales stellen ...

Herzogin Kate: Dauer-Vergleich mit Lady Diana (†36)

Im Gegensatz zu Herzogin Meghan, erfreut sich Herzogin Kate großer Beliebtheit. Die Frau an der Seite von Prinz William gilt als stark, sympathisch und liebevoll und als die Person, die ihrem Mann und künftigem Thronfolger stets den Rücken stärkt - und das auch, wenn es nicht immer einfach ist.

Vor allem die Tatsache, dass sie immer und immer wieder mit ihrer verstorbenen Schwiegermutter Lady Diana verglichen wird, dürfte für Herzogin Kate eine Herausforderung sein - und ist zusätzlich auch nicht fair, wie eine Royal-Expertin nun öffentlich anprangert!

 

Daniela Elser widmete sich in ihrer neuesten Kolumne auf "news.com" dem ständigen Vergleich zwischen Herzogin Kate und Prinzessin Diana - und fand deutliche Worte. In ihren Augen sei es "erschreckend", dass die Ehefrau von Prinz William immer wieder in Konkurrenz zu Prinz Charles' verstorbener Ex-Frau gestellt werden würde:

Egal, was Kate tut, sagt oder trägt, sie wird ständig mit Diana verglichen. (...) Es ist ein Spiel, das Kate niemals gewinnen kann.

Trotz der ähnlichen royalen Verpflichtungen seien "die beiden Frauen sehr unterschiedlich". Außerdem würde die dreifache Mutter ihrer Rolle in der Köningsfamilie mehr als gerecht werden, weshalb sie "so viel mehr verdient", als ständig im Schatten von Lady Diana zu stehen. Weiter äußert Elser eine düstere Prophezeiung:

Es wird sich eher nur noch verschlimmern, wenn Kate in den nächsten Jahren Dianas Titel annimmt und zur Prinzessin von Wales wird. Es ist längst an der Zeit, mit der Sucht zu brechen, alles, was mit Kate zu tun hat, durch die Diana-Linse zu betrachten. Das hat sie sich verdient.

Verwendete Quellen: news.com

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