Herzogin Meghan: Abrechnung nach Hochzeits-Drama

Herzogin Meghan: Abrechnung nach Hochzeits-Drama

Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 37, sollen angeblich eine zweite Hochzeitszeremonie planen. Nun gibt es heftigen Gegenwind für das Paar.

Herzogin Meghan: Nächste Hochzeit geplant?

Herzogin Meghan hat ihren Abschied aus dem britischen Königshaus immer vor allem mit einer Sache begründet: dem Wunsch, nach mehr Privatsphäre und danach wieder selbst über ihr Leben bestimmen zu können. Dass die Sussexes seitdem trotzdem regelmäßig in der Öffentlichkeit auftauchen - sei es für TV-Interviews oder bei großen Auftritten wie etwa dem bei der UN - passt da für viele nicht recht ins Bild. Doch vor Kurzem wurde ein weiteres Detail aus dem Leben der Sussexes bekannt, das sowohl Fans und Kritiker auf den Plan rief. Angeblich sollen Harry und Meghan eine zweite Hochzeit in den USA wollen. Und die soll vor allem eines sein: vollkommen anders als ihre offizielle Trauung in Großbritannien. Diese Pläne sorgen nun für heftige Kritik.

So wollen sie noch einmal "Ja" sagen 

Vor wenigen Tagen hatte das Portal "Heatworld" enthüllt, dass Harry und Meghan eine zweite Hochzeit in den USA planen sollen. "Sie suchen nach verschiedenen Orten, versuchen herauszufinden, welche Art von Zeremonie sie wollen und wie viele Gäste sie einladen möchten", verriet ein Insider. Angeblich sei Meghans Mutter Doria eingeladen - als einziges Familienmitglied überhaupt. "Sie sind jetzt noch verliebter, als sie es jemals waren und stolz auf alles, was sie in den letzten vier Jahren zusammen durchgestanden haben. Ihre Eheversprechen zu erneuern ist eine schöne Art, das zu unterstreichen", schwärmte die Quelle. 

Doch nicht alle sehen ein mögliches zweites Ja-Wort der Sussexes so positiv. Am Wochenende rechnete Royal-Expertin Angela Levin bei "GB News" mit Harry und Meghan ab. Die Royal-Expertin steht dem Paar schon lange eher kritisch gegenüber und findet deutliche Worte für dessen Hochzeitspläne:

Wenn man zwischen den Zeilen liest, ist es ein großes 'ihr könnt uns Mal' an das Vereinigte Königreich. Es ist egal, dass ihr Millionen Pfund für unsere Hochzeit ausgegeben habt.

Harrys und Meghans Vorhaben sei außerdem "ein 'ihr könnt uns Mal' an die Königsfamilie", findet Levin. Eine deutliche Abrechnung mit den beiden Exil-Royals.

Und die Expertin glaubt auch, dass es einen ganz bestimmten Grund dafür gibt, warum Harry und Meghan sich ausgerechnet jetzt, nach immerhin nur knapp vier Jahren Ehe, dazu entschlossen haben sollen, ihren Bund fürs Leben zu erneuern. Schon länger gibt es Gerüchte, dass das Paar unter großem Druck stehen soll. Vor allem Netflix sei unzufrieden mit dem, was die Sussexes bisher geliefert hätten - ist die zweite Hochzeit nun etwa ein Versuch, den Streaminggiganten zu besänftigen? Angela Levin meint dazu:

Ich fand das etwas unfreundlich. Ich glaube wirklich, dass sie das nicht unbedingt für sich machen, sie machen es für Netflix.

Ziehen sie das wirklich durch?

Was wirklich an den Gerüchten rund um eine zweite Hochzeit der Sussexes dran ist, wird sich wohl erst in Zukunft zeigen. Verwunderlich wäre dieser Schritt allerdings nicht. Immerhin haben Harry und Meghan schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie vieles anders machen wollen, als es der königlichen Tradition entspricht.

Bis heute ist etwa nicht bekannt, ob ihre kleine Tochter Lilibet inzwischen getauft wurde. Und auch das erste Bild des Babys veröffentlichten Harry und Meghan erst Monate nach ihrer Geburt. Dass die Sussexes vielleicht auch eine erneute Hochzeit planen, so kurz nach der ersten, scheint also nicht ganz unwahrscheinlich. Und auch dort dürfte es dann vor allem um eine Sache gehen: Harry und Meghan wollen Dinge auf ihre Art und Weise tun. Diese Freiheit haben sie sich mit dem Umzug in die USA auf jeden Fall erarbeitet.

Verwendete Quelle: heatworld.com, ok.co.uk

Lade weitere Inhalte ...