Herzogin Meghan: "Das schreit nach Reue"

Herzogin Meghan: Schwere Entscheidung - "Das schreit nach Reue"

Herzogin Meghan, 41, hat in den letzten Monaten keinen Zweifel daran gelassen, dass eine Versöhnung mit der britischen Königsfamilie für sie ausgeschlossen ist. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. könnte das für sie und Prinz Harry, 37, nun zum großen Problem werden.

Herzogin Meghan: Neue Probleme

Wenn Herzogin Meghan sich in den vergangenen Monaten öffentlich zu Wort meldete, gab es dabei meistens nur zwei Themen, unterstellten ihr ihre Kritiker: Sie selbst oder ihr Verhältnis zur britischen Königsfamilie. Experten, die der Herzogin von Sussex nicht sonderlich wohlgesonnen sind, vermuten schon länger, dass Prinz Harry und die ehemalige Schauspielerin in einem wahren Dilemma stecken. Immerhin sind ihre Verbindungen zur Königsfamilie das Einzige, was die Sussexes wirklich interessant macht, was sie immer wieder ausschlachten und zu Geld machen können.

Andererseits ist es für Harry und Meghan dadurch schwierig, auf andere Projekte aufmerksam zu machen, die sie unterstützen wollen. Und seit einigen Wochen kommt für die Sussexes noch ein weiteres Problem dazu. Nach dem Tod der Queen hat sich so einiges geändert, vor allem die Machtverhältnisse innerhalb der Königsfamilie sind nun nicht mehr dieselben, wie zu den Zeiten von Queen Elizabeth II. Für Harry und Meghan bedeutet das: Kritik an Harrys Vater König Charles III., mit der vor allem der Herzog von Sussex in der Vergangenheit nicht gerade gespart hat, wird jetzt schwieriger. Denn das könnte dann immer als Kritik an der Institution an sich verstanden werden. Dass das den Sussexes ebenfalls klar sein muss, zeigte sich in den letzten Wochen.

Immer wieder gab es Gerüchte, Harry und Meghan würden panisch versuchen, in letzter Minute Änderungen an ihrer geplanten Netflix-Dokumentation oder Harrys Memoiren vorzunehmen. Ein Royal-Experte rechnet nun mit dem Paar ab. Er ist sich sicher: Für Harry und Meghan gibt es nun nur noch einen Weg, den sie gehen können.

Bittere Abrechnung

In der britischen "OK!" meldet sich nun Duncan Larcombe zu Wort. Das Verhalten der Sussexes spricht eine eindeutige Sprache, ist er überzeugt.

Ihre Bitte, dass an der Show, die ihnen Millionen von Dollar einbringt, noch einmal Änderungen vorgenommen sollen, schreit meiner Meinung nach 'Reue'.

Harry und Meghan würden sich "die Lunten anschauen, die sie angesteckt haben" und angestrengt darüber nachdenken, wie sie "verhindern können, dass sie explodieren", meint der Experte. Denn nach dem Tod der Queen stellt sich auch für die Sussexes nun eben so manches anders da als in den Wochen und Monaten zuvor. Larcombe gibt allerdings zu bedenken, dass Harry und Meghan vielleicht gar nicht mehr so viel an dem ändern können, was sie bisher angestoßen haben:

Vielleicht haben sie ihr Handeln noch einmal überdacht und festgestellt, dass sie zu weit gegangen sind. Ich glaube, das Tragische ist, dass die Entscheidung darüber, ob sie diese Änderungen vornehmen, nun nicht mehr bei ihnen liegt.

Denn schon länger wird gemunkelt: Netflix soll mit dem Verhalten der Sussexes alles andere als glücklich sein. Besonders Harrys und Meghans Wunsch, nun in aller letzter Minute noch entscheidende Änderungen vorzunehmen, soll bei den Verantwortlichen für Kopfschütteln sorgen.

"Die Bomben werden hochgehen"

Doch Duncan Larcombe glaubt, dass Harry noch ein weiteres Problem hat - und das könnte früher oder später auch Meghan betreffen. Der Experte ist sich sicher, dass Harry bei der Beerdigung der Queen klar geworden ist, wie sehr er sich wirklich schon von seiner Familie entfernt hat und wie schwierig es werden dürfte, diese Beziehung noch einmal zu retten. "Aber auch, dass ihm nun klar wird, dass die Bomben, die seine Frau und er geplant haben, in den nächsten Monaten hochgehen werden. Ist es zu spät, um das aufzugeben? Ja, so scheint es.

Heißt im Klartext: Harry und Meghan müssen nun mit ihrer Strategie, das Königshaus öffentlich zu verunglimpfen, weitermachen - komme, was wolle. Meghans Ansehen dürfte das nicht unbedingt guttun, schon für ihren Podcast und vor allem ihr Porträt im Magazin "The Cut" war sie teils heftig kritisiert worden, weil sie auch diese beiden Gegebenheiten vor allem wieder nutzte, um gegen die Royals auszuteilen. Doch was wäre, wenn Harry irgendwann nicht mehr bereit ist, diesen Weg mit ihr weiter zu gehen? Droht dann die Trennung? Das wird sich wohl in Zukunft zeigen.

Verwendete Quelle: ok.co.uk

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