Herzogin Meghan: Geheimplan! "Große Bitterkeit"

Herzogin Meghan: Komplott gegen die Royals "Große Bitterkeit"

Herzogin Meghan, 41, ist frustriert: Prinz Harrys, 37, Frau hat alles versucht, um das Königshaus zu modernisieren. Doch dabei ist sie grandios gescheitert. 

Herzogin Meghan verliert nicht gern

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben angekündigt, dass sie im September nach Großbritannien reisen werden, um an zwei Wohltätigkeitsveranstaltungen teilzunehmen und auch ein Besuch in Deutschland steht an. Adelsexpertin und Autorin Angela Levin vermutet gegenüber "Femail", dass das Paar diese Reisen aus einem ganzen bestimmten Grund geplant hat: Herzogin Meghan sei viel daran gelegen, der Welt zu zeigen, dass "ihr Weg der beste Weg" ist. 

Sie vermutet, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan "versuchen, eine alternative, woke Royal-Family" zu erschaffen. Doch das will ihnen nicht so recht gelingen. Gerade Herzogin Meghan spüre mittlerweile eine "große Bitterkeit" darüber, dass sie es nicht geschafft hat, das Königshaus zu "modernisieren". Die ehemalige Schauspielerin sei ein Mensch der "nicht gern verliert" und nehme es der königlichen Familie übel, dass ihre Pläne durchkreuzt wurden. 

Ich mag falsch liegen, ich hoffe es, aber mein Eindruck ist, dass sie keine Royals sein wollen und trotzdem sehr stark an ihren Titeln hängen. Wenn Meghan irgendwo hingeht, nutzt sie immer ihren royalen Titel. Aber warum sollte man das tun, wenn man die Royal Family nicht mag und von ihr weg wollte?

Prinz Harry: Großer Geheimplan gegen seine Familie?

Genau wegen dieser Ungereimtheit vermutet die Autorin einen größeren Plan hinter dem Handeln der Exil-Royals. Sie geht davon aus, dass die beiden der Welt zeigen wollen, "wie schrecklich" die königliche Familie um Queen Elizabeth II. wirklich ist. 

Ich glaube, dass Prinz Harrys Buch und das furchtbare Interview mit Oprah dazu da waren, die Royal Family und die Monarchie niederzuschlagen.

Apropos Buch: Angela Levin geht davon aus, dass Prinz William seinem Bruder gezielt aus dem Weg geht. Und zwar bis er Gelegenheit bekommt, dessen Memoiren zu lesen und genau weiß, was Prinz Harry der Welt mitteilen will.

Royal-Experte Richard Fitzwilliams betont gegenüber "Femail" zudem, dass die Kluft zwischen Cambridges und Sussexes "sehr tief" sei. Eine Versöhnung wird es seiner Einschätzung nach nicht geben.  

Verwendete Quellen: Daily Mail, Femail

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